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Nachrichten

Sommerfest der Tagespflege

16.08.2010

Am Anfang sah es gar nicht so gut aus: Das Sommerfest der Tagespflege im neuen Garten hinter dem Haus der Diakonie fiel zum Glück trotz dunkler Wolken nicht ins Wasser, nur ein paar kleine Tröpfchen kamen vom Himmel. Angelika Jacobs, Leiterin der Tagespflege, begrüßte mit ihrem Team die Tagespflegegäste und deren Angehörige. Sie freute besonders, dass fast alle Tagespflegegäste der Einladung gefolgt waren. Gerne ließen diese sich den Kaffee, die Plätzchen und das Gegrillte schmecken. Doch nicht nur das Essen ließ die Herzen höher schlagen: Die Tagespflegegäste zeigten ihren Angehörigen, dass die Morgengymnastik Spaß macht und so startete der „Flieger“ auch während des Sommerfestes. Mit einem diatonischen Akkordeon leitete Bruno Barz den Gesang der rund 80 Gäste an und schon lachte auch die Sonne wieder. „Kein schöner Land“ war am Freitagnachmittag bei der Diakonie zu hören und auch zu sehen, viele bestaunten die neuen Räumlichkeiten und den Garten vor dem Gemeinschaftsraum.
















Betreuungsverein im WDR-Fernsehen - der Beitrag

16.07.2010

Am Samstagabend wurde die Arbeit eines ehrenamtlichen Betreuers der Diakonie in der WDR- Lokalzeit vorgestellt. Bernd Claßen aus Geldern wurde von einem Team des WDR einen Tag begleitet, wie er mit seinem Betreuten verschiedene Alltagssituationen meistert. Im Studio stand Theo Peters, Mitarbeiter des Betreuungsvereins der Diakonie im Kirchenkreis Kleve Moderator Dieter Könnes Rede und Antwort.





Fernseher für Bedürftige

13.07.2010

Die Rundfunkhilfe Berlin e.V. schenkt bedürftigen Personen einen Fernseher. Diese LCD Farbfernsehgeräte mit 55 cm Bildschirmdiagonale erhält allerdings nur ein begrenzter Personenkreis. Berücksichtigt werden Menschen, die aufgrund ihrer persönlichen Verhältnisse sich selbst nicht helfen können und nur über das Fernsehen eine Verbindung zur Außenwelt aufnehmen. Wie etwa schwerst Bewegungsgehemmte, dauernd Bettlägerige oder wegen Krankheit vereinsamte Personen. Zudem sind ausschließlich Personen gemeint, denen die Anschaffung aus eigenen Mitteln nicht zuzumuten ist und deren Versorgung mit Geräten nicht durch andere gesetzliche Bestimmungen (SGB) oder Maßnahmen oder Stellen sichergestellt wird. Leistungen des Vereins Rundfunkhilfe e.V. sind gegenüber Verpflichtungen der öffentlichen Hand nachrangig. Anträge bis zum 1. September 2010 können bei der Diakonie im Kirchenkreis Kleve eingereicht werden, Ansprechpartner ist dort Albert Büsen, erreichbar unter Tel. 02823 9302-19 oder buesen(at)diakonie-kkkleve.de

Bild: Gabriele Hünninger

Auf und Ab - Leitern erzählen vom Leben

24.06.2010

Viele farbige Leitern, Strickleitern und Bilder gehören zur Wanderausstellung des Netzwerks Kunst und Kultur für Kirche und Diakonie im Rheinland. Die Leitern stehen vom 4. Juli bis zum 18. Juli um und in der ev. Kirche sowie am Haus der Diakonie. Gleichzeitig dienen sie als Veranstaltungsorte. Die Evangelische Kirchengemeinde Goch hat in Kooperation mit der Diakonie ein Programm zusammengestellt, das sowohl informiert wie unterhält. Die "Auf und Ab-" Veranstaltungsreihe wird mit einem Gottesdienst am Sonntag, 4. Juli, um 10.30 Uhr in der ev. Kirche Goch eröffnet. Prediger ist Norbert Bergmann, Leiter des „Freundeskreises“, einer Suchtselbsthilfegruppe in Goch.

Am Freitag, 9. Juli, lädt die Kirchengemeinde zu einem meditativen Nachttgebet um 21 Uhr in die Kirche ein. Der Samstag ist reserviert für das Fest der Ev. Integrativen Kindertagesstätte in der Niersstraße, welches um 15 Uhr beginnt. Die zweite Stadtpredigt am Sonntag, 11. Juli, 10.30 Uhr hält Marion Claaßen (Frauenberatungsstelle Impuls) in der ev. Kirche Goch.

Während den zwei Wochen präsentieren sich auch einzelne Fachbereiche der Diakonie mit thematischen Führungen. Schon am Montag, 5. Juli, um 18 Uhr machen die Pflegerischen Dienste der Diakonie mit einer thematischen Führung den Anfang. Am Freitag, 9. Juli, informiert ab 18 Uhr der Fachbereich BeWo (Betreutes Wohnen) und lädt zum Kistenklettern auf dem Gelände der Kirchengemeinde Goch ein, dort heißt es: „Schritt für Schritt die eigenen Ziele erreichen – wir assistieren“.

Der Betreuungsverein steht am Dienstag, 13. Juli, ab 18 bis 19.30 Uhr für Sie bereit und informiert rund um das ehrenamtliche Betreuungswesen. Oder: "beRAUSCHt bis in die Tiefe - zurück ins Leben mit neuen Horizonten". Die Fachstelle für Suchtvorbeugung der Diakonie kommt am Donnerstag, 15. Juli zwischen 15 und 16.30 Uhr nach Goch. Simuliert wird ein Rausch durch die Rauschbrille, es geht dabei tief in die Niederungen des (Sucht-) Lebens hinab. "Auf und ab"- mal die Orientierung verlieren um dann mit ungetrübter Wahrnehmung neue - klare - Horizonte zu entdecken..."

18.06.2010

Selbstverteidigung mit der Diakonie am Friedrich-Spee-Gymnasium Geldern

Respekt oder Liegestütze
Das macht nicht jeder: Traditionelles Muay-Thai ist eine Kampfsportart, die auch Kinder gut erlernen können. Angeboten wird sie von der Übermittagbetreuung der Diakonie am Friedrich-Spee-Gymnasium Geldern. Seit Februar trainiert eine Gruppe von 12 Schülern mit Achim Wagener einmal in der Woche die fernöstliche Kampfkunst. Wagener ist 1. Vorsitzender des Gelderner Sportvereins und leitet das Training, von dem die Kinder sagen, das die Aufwärmphase mit Dehnübungen anstrengender ist, als das Einstudieren von Griff-, Schlag- und Fußtechniken.
Jens Költgen aus Sonsbeck, André Mertens aus Geldern und Tobias Eickmanns aus Kerken sind drei der elf- und zwölfjährigen Schüler, denen der Sport nicht nur Spaß macht, sie lernen auch etwas dabei. „Respekt“ finden sie beispielsweise, „andere nicht einfach auszulachen“. Denn das gibt extra Liegestütze. „Wir wollen von allen respektiert werden, also sollten wir das selbst auch tun“, ergänzt Trainer Wagener, dem Disziplin wichtig ist. Aber: „Quatsch machen wir trotzdem“. Und sie wissen wann sie kämpfen dürfen: „Nur wenn das eigene oder anderer Menschen Leben in Gefahr ist.“ Muay-Thai ist ein Ganzkörpertraining, steigert das Selbstvertrauen, senkt das Gewicht und dient der einfachen, effektiven Selbstverteidigung.

Blickkontakte in der Fußgängerzone
Genauso lernen Mädchen in der Übermittagsbetreuung der Diakonie sich selbst zu behaupten. Bernd Verhülsdonk, Leiter des Bezirksdienstes der Polizei in Geldern, setzt auf Praxiserfahrung: Die 12-14 Jahre alten Schülerinnen laufen beispielsweise durch die Gelderner Innenstadt, die Männer fest im Blick. Wie fühlt es sich an, wenn man in der Fußgängerzone einen entgegenkommenden Mann lange anschaut? Und was tun sie? Die meisten schauen weg. Die Mädchen fühlen sich bei dem Experiment sicher. Denn Polizist Verhülsdonk läuft im Hintergrund mit, falls sich einer der Herren angegriffen oder provoziert fühlt. Erst gar nicht in die Opferrolle hineingeraten, ist das Lernziel. Mit dem ganzen Körper, der Haltung und der Mimik kann jemand ausdrücken: Ich bin nicht so leicht zu überwältigen. Gesenkte Schultern, den Blick nach unten richtend, Augenkontakt vermeidend, diese Menschen werden hingegen häufig als Opfer ausgesucht, weil von Ihnen wenig Widerstand erwartet wird. „Der Kurs bringt was“, finden Anne-Sophie Schmidt und Isabell Eickhoff aus Veert: „Wir haben bereits gelernt, wie man sich aus Griffen befreien kann, wie wir richtig fallen. Mit der Schocktechnik können sie Angreifer aus dem Konzept bringen. Auch die Mädchen sollen wie die Jungen erst die Hände und Füße einsetzen, wenn Worte und das Abwenden vom Angreifer nicht mehr helfen.

05.05.2010

Demenz: Schulung ehrenamtlicher Hausbetreuerinnen

Die Diakonie im Kirchenkreis Kleve schult ab dem 11. Juni 2010 ehrenamtliche Hausbetreuerinnen und Hausbetreuer. Die 40-stündige Schulung soll Menschen in die Lage versetzen, dementiell erkrankte ältere Menschen in deren häuslicher Umgebung, entsprechend ihrem Krankheitsbild (z. B. Alzheimer- Demenz), stundenweise zu betreuen und zu begleiten. Die Schulungsinhalte beschäftigen sich mit dem Krankheitsbild Demenz, der Situation der Angehörigen und den Rechtsgrundlagen, mit möglichen Alltagsaktivitäten, der Psychohygiene sowie der Gesprächsführung mit Demenzerkrankten. Hausbetreuerinnen entlasten pflegende Angehörige, die für dieses ehrenamtliche Engagement sehr dankbar sind.

Die einmonatige Schulungszeit beginnt am 11. Juni 2010. Sie ist kostenfrei und findet jeweils freitags, 14 - 17.30 Uhr und samstags, 9-12.30 Uhr im Haus der Diakonie in Goch statt. Am Ende der Schulung wird die erfolgreiche Teilnahme bescheinigt. Ansprechpartner der Diakonie ist Malcolm Lichtenberger, er ist unter Tel. 02823 / 93020 oder per E-Mail: lichtenberger @ diakonie-kkkleve.de erreichbar.

05.05.2010

"komm auf tour"

Die Diakonie im Kirchenkreis Kleve e.V. beteiligt sich als Kooperationspartner der Integra gGmbH an der Durchführung des bundesweiten Projekts der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung "komm auf Tour – meine Stärken, meine Zukunft", das vom 17. bis 20. Mai in der Gelderner Gelderlandhalle stattfindet.

Das Angebot richtet sich geschlechtsübergreifend an Haupt- und Förderschüler der 7. und 8. Jahrgangsstufen. "komm auf Tour" trägt über seinen positiven Ansatz dazu bei, ein gesundes Selbstbewusstsein zu gewinnen und realisierbare berufliche Perspektiven zu entwickeln.

Im Mittelpunkt des 500 Quadratmeter großen Erlebnisparcours steht der Ansatz, Jugendliche über verschiedene Spielstationen an ihren persönlichen Ausbildungs- und Lebensweg heranzuführen. Dabei ist für den Selbstwert von Jugendlichen - sowie für deren Eltern - wichtig, dass individuelle Stärken herausgearbeitet werden und nicht Defizite im Vordergrund stehen.

Abgerundet wird das Projekt durch einen Informationsabend für Eltern und viele regionale Ansprechpartner, die während des Projektes vor Ort sein werden.

Den Flyer als PDF-Dokument gibt es HIER

05.05.2010

"Starke Kinder.Wahre Champions"

„Mitspielen kickt – Starke Kinder. Wahre Champions.“ Franziskusschule Geldern und Diakonie im Kirchenkreis Kleve veranstalten in der kommenden Woche Aktionstage.

Im Rahmen der vom Deutschen Fußball Bund (DFB) und der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BzgA) initiierten bundesweiten Aktion bieten die Franziskusschule und die Fachstelle für Suchtvorbeugung der Diakonie am Dienstag, 11. Mai verschiedene spielerische Aktivitäten zur Förderung sozialer Kompetenzen an. Am Mittwoch, 12. Mai, schwitzen die Franziskusschülerinnen und –schüler beim Fußballturnier auf dem 2008 eröffneten Minispielfeld des DFB in Geldern.

Da keine andere Sportart soviel Faszination auf Menschen ausübt wie der Fußball, soll die Aktion helfen, Kindern und Jugendlichen wichtige Gemeinschaftswerte wie Fairness, Teamfähigkeit, Toleranz und respektvollen Umgang zu vermitteln – Werte, die auch außerhalb des Spielfelds wichtig sind. Schon vorher werden die Schülerinnen und Schüler unter pädagogischer Anleitung gemeinsam Regeln erarbeiten, welche die Grundlage für "wahre Champions" bilden. Dabei steht vor allem der soziale Aspekt und weniger die körperliche Fitness im Vordergrund.

"Starke Kinder. Wahre Champions" findet am 11. und 12. Mai, jeweils von 10 bis 13 Uhr auf dem Gelände der Franziskusschule am Haagschen Weg und auf dem DFB-Minispielfeld in Geldern statt.

16.03.2010

Querbe(e)t - Ausgabe 10

Die zehnte Ausgabe der Infobroschüre Querbe(e)t für die ehrenamtlichen Betreuerinnen und Betreuer des Betreuungsvereins ist erschienen. In dieser Ausgabe lesen Sie Informatives zur Patientenverfügung, Berichte über das Neujahrsfest, die pädagogische Übermittagbetreuung, verschwundene Gemeindeglieder und vieles mehr. Am Ende des Heftes finden Sie wie immer den Veranstaltungskalender des Betreuungsvereins.

Die Querbe(e)t als PDF-Dokument gibt es HIER



03.12.2009
Die neue Tagespflege

Das Pflegeteam: Angelika Jacobs, Karin Ackermann,
Margot Wessels, Rebecca Kösters


Am kommenden Montag startet sie endlich, die Tagespflege der Diakonie im Kirchenkreis Kleve. Modern eingerichtet und mit alten Gerätschaften dekoriert, vermittelt der helle Gemeinschaftsraum der Tagespflege eine lebendige Atmosphäre. Die Zielgruppe des neuen Angebots sind an Demenz erkrankte Menschen, sowie Menschen, deren Angehörige die Pflege nicht mehr 24 Stunden am Tag leisten können. Die Tagespflege fördert alltagspraktische Fähigkeiten, beispielsweise das Gedächtnis. Da das Kurzzeitgedächtnis häufig nicht mehr vorhanden ist, können Geräte wie eine Nähmaschine oder ein Grammophon die Erinnerung an vergangene Zeiten wach halten. Von montags bis freitags zwischen 8 und 16 Uhr sind Tagesgäste willkommen. Entweder persönlich oder mit dem Taxi gebracht, brauchen Familien nicht das Gefühl zu haben, dass sie ihre Angehörigen abschieben. Die Tagespflege hält neben dem Gemeinschaftsraum Ruheräume vor, in die sich die Gäste zurückziehen können. Auch die Terrasse direkt neben dem Rathaus bietet mit großer Rasenfläche weitere Entspannungsmöglichkeiten. An einer integrierten großen Küchenzeile wird für die Beköstigung der Gäste gesorgt, Frühstück, Mittagessen, Kaffeetafel, auf Wunsch ist auch Schonkost möglich. Ein Team aus fünf Pflegefachkräften kümmert sich um die Tagesgäste, das teilstationäre Angebot wurde bereits von vielen nachgefragt. Einige wenige der tageweise buchbaren 14 Plätze sind noch frei. Was die Tagespflege kostet, kann am besten individuell abgesprochen werden, denn die zuerkannte Pflegestufe ist maßgeblich für die Refinanzierung des Angebots durch die Pflegekasse.
Die Tagespflege leitet Angelika Jacobs, Tel. 02823 9302-28.

27.11.2009
Ein Leben auf 8 Quadratmetern

Die lange Wohnungssuche ist frustrierend. Rund 12 Monate wohnt Jürgen B. bereits in einem Wohnwagen in Wachtendonk. Der steht neben dem Haus, das er seit Jahrzehnten bewohnte und nun nur noch für den Abriss gut ist. Seit fünf Jahren sucht Jürgen B. eine Wohnung. Diakoniebetreuerin Christa Fest und Marc Frömmert (Verein Papillon) haben in der Zeit schon viel telefoniert- umsonst. Jürgen B. ist psychisch krank, hat Angstzustände, gefährlich wird er jedoch keinem. Genauso wenig wie sein Wolfspitz Charly, der zwölfjährige Hund ist sein Ein und Alles. Der treue Begleiter ist der Grund, warum Jürgen B. beispielsweise nicht ins Obdachlosenheim der Gemeinde kann. Verschiedene Ämter der Gemeinde kamen schon vorbei und begutachteten seine Situation, Rat wussten sie allerdings auch keinen. Traurig, dass den 51-Jährigen kein Vermieter haben will. „Schon wenn ich Diakonie erwähne, höre ich oft, wie am anderen Ende der Leitung die Mundwinkel nach unten gehen“, bedauert Betreuerin Fest. Oder wenn sie erwähnt, dass Jürgen B. psychische Probleme hat. „Ich tue doch keinem was“, sagt er. Sogar die Nachbarn haben mehrmals seinen Hund übernommen, als er ihn krankheitsbedingt nicht ausführen konnte. Traurig und nicht nachvollziehbar ist die Länge der Wohnungssuche, denn Jürgen B. hat eine EU-Rente, die aufgefüllt mit Sozialhilfe, die Miete sichert. Den Alltag meistert er mit Hilfe von Marc Frömmert, der mit ihm einkaufen fährt und mindestens wöchentlich nach dem Rechten sieht. Es gibt weitaus schlimmere Mieter heutzutage. Die neue Wohnung sollte sozialhilfegerecht sein und im Bereich Wachtendonk, Herongen und Geldern liegen. Selbst die maximal 45 Quadratmeter einer Sozialwohnung kämen Jürgen B. im Vergleich zu den acht Quadratmetern seines Wohnwagens wie ein Palast vor.
Kontakt: Betreuerin Christa Fest Tel. 02831 9772018, oder Marc Frömmert (Verein Papillon), erreichbar unter der Handynummer 0160 98963180.

Veranstaltungen




Auf und Ab - Leitern erzählen vom Leben


Viele farbige Leitern, Strickleitern und Bilder gehören zur Wanderausstellung des Netzwerks Kunst und Kultur für Kirche und Diakonie im Rheinland. Die Leitern stehen vom 4. Juli bis zum 18. Juli um und in der ev. Kirche sowie am Haus der Diakonie. Gleichzeitig dienen sie als Veranstaltungsorte. Die Evangelische Kirchengemeinde Goch hat in Kooperation mit der Diakonie ein Programm zusammengestellt, das sowohl informiert wie unterhält. Die "Auf und Ab-" Veranstaltungsreihe wird mit einem Gottesdienst am Sonntag, 4. Juli, um 10.30 Uhr in der ev. Kirche Goch eröffnet. Prediger ist Norbert Bergmann, Leiter des „Freundeskreises“, einer Suchtselbsthilfegruppe in Goch.

Stellungnahmen

 

Die Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe fordert höhere Einnahmen für Städte und Gemeinden (16.6.2010)

Jobs

Zur Zeit sucht die Diakonie im Kirchenkeis Kleve e.V. keine neuen Mitarbeiter

 

 

 

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