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Nachrichten

16. Mai 2012

Diakonie informiert zu sozialen Berufen

"Soziale Berufe kann nicht jeder" lautet das Motto des Diakonie-Jugendportals zu sozialen Berufen. Dort finden Jugendliche und junge Erwachsene Tipps zur Ausbildung und Berufswahl, Leser können mit einem Test schauen, welcher Beruf zu ihnen am besten passt. Dazu gibt es weitere Informationen zu dem Bundesfreiwilligendienst, dem Freiwilligen Sozialen Jahr, einen Ausbildungsstellen-Navigator sowie eine Ausbildungsplatz- und Studienplatzbörse.

Zur Internetseite hier klicken.


Im Kastell findet der 7. Gocher Gesundheitsmarkt statt.

02. Mai 2012

Die Diakonie macht mit

Die Diakonie-Sozialstation informiert beim 7. Gocher Gesundheitsmarkt mit einem eigenen Stand. Am kommenden Sonntag, 6. Mai, zwischen 10 und 17 Uhr treffen Besucherinnen und Besucher im Gocher Kastell auf die neuesten Entwicklungen und Trends im Gesundheitswesen. Der Gesundheitsmarkt versammelt rund 40 Ausststeller, die Informationen etwa über Pflegedienstleistungen und Vorträge zu aktuellen Gesundheitsthemen bereithalten. Der Gesundheitsmarkt hat an große und kleine Besucher gedacht, ein 12 Stationen-Parcours testet auf Herz und Nieren, weitere kleine Gesundheitschecks wie Blutdruck, Blutzucker, Cholesterin oder Hör- und Sehtests sowie Fußscan und Venenvermessung locken. Fachärzte halten insgesamt vier Vorträge ab 11 Uhr zu den Themen: Kribbelnde Beine (11 Uhr Alexandra Geis, Föhrenbachklinik), Osteoporose (12 Uhr Prof Dr. Christof Braun, Chefarzt Orthopädieklinik im Katholischen Klinikverbund Kleve), Ozon-Therapie (14 Uhr, Drs. J.L. Verbeek Wolthuys, HNO Facharzt), Tapen und Klebeband (15. 30 Uhr Dipl. Physiotherapeutin Anja Sarabiyik). Für das Unterhaltungsprogramm sorgen unter anderen die Rolli-Kids. Das sind 7-15-jährige Rollstullfahrer, die ein sportliches Programm auf die Bühne bringen.


21.03.2012

Neue Querbeet ist da

Die neue Querbeet des Betreuungsvereins im Kirchenkreis Kleve wird zurzeit gedruckt, wer schneller lesen will, schaut sich die Broschüre hier im pdf-Format an. Themen sind Betreuungskreise, gesetzliche Änderungen im Betreuungswesen sowie Interviews mit den evangelischen Seelsorgern der LVR-Klinik Bedburg Hau und mit Betreuer Frank Janssen. Am Ende finden Sie wie immer die nächsten Veranstaltungen des Betreuungsvereins.

Hier die neue Querbeet 1-2012 herunterladen



16.03.2012

Kinaesthetics: Bewegung - wie es richtig geht

Schon beim Aufstehen fängt es an: Wie man und frau das richtig oder falsch macht, erfuhren die 12 Teilnehmenden des Kinaesthetics-Kurses.
Zum ersten Mal bot die Sozialstation der Diakonie im Kirchenkreis Kleve diesen 21-stündigen und kostenfreien Kursus in Zusammenarbeit mit der Barmer GEK Goch an. Zur abschließenden Zertifikatsausgabe und Reflexionsrunde trafen sich die Teilnehmenden im Haus der Diakonie in Goch.
Susanne Szymoniak aus Pfalzdorf zeigte sich wie ihre Mitstreiterinnen dankbar für viele Anregungen. Ihr Wunsch ist es nun diese im Alltag umzusetzen. „Es geht darum, aufmerksamer bei den eigenen Bewegungen und denen des Gegenübers zu sein“, sagte sie. Der Rücken, das Becken, die gesamte Haltung spielen eine wichtige Rolle, besonders in der Pflegesituation. „Vor allem die körperlichen Ressourcen des Gegenüber zu erkennen macht es allen Beteiligten einfacher und hilft der eigenen Gesundheit“, berichtete die Pfalzdorferin nach ihrer erfolgreichen Kursteilnahme. „Kinaesthetics ist die Kunst der Bewegungswahrnehmung“, erklärte Kinaesthetics-Trainer und Kursleiter Sascha Vermöhlen aus Geldern. Die Lehre ist erst wenigen ein Begriff, obwohl sie schon in den achtziger Jahren nach Deutschland kam - und gute Bewegung doch jeder gebrauchen kann.


01.03.2012

Ausbildungsplätze in der Altenpflege


Zum Vergrößern der Anzeige bitte auf das Bild klicken.















16.02.2012

Prinz Aki I. und Mareike I. bei der Diakonie

Das „Fliegerlied“ und andere Schunkellieder brachten die Tagespflegegäste mit ihren Angehörigen so richtig in karnevalistische Schunkellaune. Auch das Gocher Prinzenpaar fand, dass die Senioren „ja noch richtig fit sind.“ Das Gocher Prinzenpaar, Aki I. und Mareike I., besuchte mit Gefolge die Tagespflege der Diakonie im Kirchenkreis Kleve. Und das in dieser Woche gleich zwei Mal. Sie brachten nicht nur gute Laune, sondern auch den Fanfarenzug aus Pfalzdorf und die Mäuschen des Kolping Karneval mit. Zu flotten Rhythmen tanzten die 4-9-jährigen Mädchen inmitten der Tagespflegegäste. „What a feeling“, so oder ähnlich erging es auch den Diakoniemitarbeiterinnen „Mama“ Margot Wessels und Rebecca Kösters. Sie bekamen den Jahresorden des Gocher Prinzenpaares und wurden natürlich rechts und links „jebüzzt“. „Sie kümmern sich hier jeden Tag wirklich sehr gut um die Gäste“, lobte Prinz Aki die beiden Ausgezeichneten. Für gute Stimmung sorgte auch Bruno Barz am Akkordeon zwischen den Programmpunkten, die Rebecca Kösters moderierte.


21.01.2012

Kein Schulstress bei der Übermittagbetreuung

Hier können die Kinder spielen: Während des Tage der offenen Tür am Friedrich-Spee-Gymnasium Geldern kamen Eltern mit den kommenden Grundschulabgängern auch in den Raum der Diakonie. Dort wird seit einigen Jahren die pädagogische Übermittagbetreuung angeboten. Zwischen 13 Uhr und 15.30 Uhr kümmern sich mittlerweile sechs hauptamtlich wie ehrenamtlich Mitarbeitende der Diakonie sowie sieben Oberstufenschüler um die jüngeren Mitschüler. Entweder zur Mitgestaltung der freien Zeit oder um die Hausaufgaben zu betreuen Im Raum finden sich zudem ein Kicker, zahlreiche Brettspiele, Kreativmaterialien sowie Spiele für draußen. Am vergangenen Samstag konnten Kinder unter Anleitung von Christine Perschon zum Beispiel kleine Leinwände mit Acrylfarben bemalen und getrocknet später mit nach Hause nehmen. Perschon bietet den Kreativkurs einmal in der Woche dienstags an und lässt die Kinder in relativ kurzer Zeit erstaunliche Kunstwerke erschaffen. „Die Kinder kommen zu unterschiedlichen Zeiten“, sagt Helma Bertgen, Organisatorin der Übermittagbetreuung. Einige essen in der Mensa ihr Mittagessen, einige kommen direkt zu uns. Die Hausaufgabenhilfe jeden Montag bis Donnerstag ist ebenso in die Übermittagbetreuung integriert, so dass die Kinder, wenn sie nach Hause kommen, tatsächlich mit allem fertig sind. Die Erfahrung der vergangenen Jahre zeigt, dass sich die Kinder durch die persönliche Betreuung und Zuwendung der Mitarbeitenden sehr schnell im Diakonie-Raum wohlfühlen.


14.01.2012

Neujahrsfrühstück beliebt

Mit „Amtsdeutsch“, beziehungsweise den gebräuchlichen Kürzeln können Menschen zur Verzweiflung gebracht werden. Oder sie dienen der Unterhaltung. Monika Hintsches, Kabarettistin aus Mönchengladbach trieb während des Neujahrsfrühstücks des Betreuungsvereins der Diakonie im Kirchenkreis Kleve die Verklausulierungen in ihrem Vortrag auf die Spitze. Auch die 160 ehrenamtlichen Betreuer im Kreis Kleve kennen so manche Formeln des Betreuungsgesetzes. „Da kann man manchmal den Kopf nur in den Kühlschrank stecken“, meinte Hintsches dazu. Das auf das Publikum zugeschnittene Programm im Landhaus Beckmann gefiel den Betreuerinnen und Betreuern, Hintsches machte Nägel mit Köpfen und versteigerte sogar ihren Mann Willi. Der wiederum nervt sie mit kleinen Zettelchen, darauf „Wer wird Millionär Fragen“. Außerdem berichtete sie über die 14-monatige Schwangerschaft einer Bekannten, die ihren ungeborenen Nachwuchs bereits mittels „aufgeschnallten Tatschscreen“ musikalisch auf das Leben vorbereite.

 

Das Neujahrsfrühstück ist mittlerweile Tradition, mit dem die Diakonie in jedem Jahr den Betreuerinnen und Betreuern für ihr ehrenamtliches Engagement Danke sagt. Besonders geehrt für die Führung einer mehr als zehnjährigen Betreuung wurden: Ronald und Andrea Foreman (Kleve), Monika Eickmans (Pfalzdorf), Berno Meyer (Uedem) sowie Winfried Schmitz (Kessel). „Auch aus einem anderen Grund ist dies eine besondere Ehrung“, erklärte Theo Peters den Anwesenden, denn jeder der Geehrten führt nicht eine, sondern gleich mehrere Betreuungen. „Es gibt mir persönlich etwas zurück, selbst Menschen, die nicht sprechen können, lachen mit den Augen“, findet Monika Eickmans. „Darüberhinaus weiß ich durch den regelmäßigen Umgang mit Behörden einfach mehr über das Thema“.

 

Ehrenamtliche Betreuungen werden vom Amtsgericht für Menschen bestellt. Bei der Bestellung wird darauf geachtet, dass der Betreuungsumfang zu keiner Überforderung führt. Bei den Betreuten kann sich um eigene Familienangehörige handeln, wie auch um Menschen, die ohne familiäre Bindung leben. Der Mitarbeitenden der Diakonie sind Anlaufstellen für die Fragen der mittlerweile fast 500 kreisweit im Betreuungsverein organisierten Menschen. 

 

 


           

12.01.2012

Ergebnisse des Projektes "Check it!"

Bereits seit mehreren Jahren bietet die Fachstelle für Suchtvorbeugung der Diakonie in Geldern das Projekt „Check it!“ jeweils in den 8. Klassen der Geschwister-Scholl-Hauptschule in Geldern an. Check it! ist ein Projekt zur Suchtvorbeugung, das innerhalb eines Schuljahres das Thema Suchtmittel und Suchtentstehung in den unterschiedlichen Schulfächern aufgreift. Das besondere an Check it! ist, dass unterschiedliche Externe, wie z. B. die Fachstelle für Suchtvorbeugung, die Polizei oder ein Betroffener selbst die Schüler in der Schule besucht und aus unterschiedlichen Blickwinkeln die Neugierde, die Versuchungen, aber auch die Gefahren und die gesetzlichen Bestimmungen zum Thema Sucht gemeinsam mit den Schülern betrachten.
Erstmals in diesem Jahr fand innerhalb des Projekts in Kooperation mit dem Jugendamt der Stadt Geldern eine Befragung der Schülerinnen und Schüler zum eigenen Alkoholkonsum statt. Die Auswertung dieser Befragung und von den Schülern gemalte Aquarelle zum Thema Sucht sind nun im Fenster der Diakonie, Gelderstraße 39 in Geldern, anzusehen.
Neben dem Projekt „check it!“ bietet die Fachstelle für Suchtvorbeugung den 7. Klassen der Geschwister-Scholl-Hauptschule das Projekt „Cool ohne Qualm“ an. Die innerhalb des Projektes erarbeitete Anschauungszigarette, die auf eine andere Art zeigt, welche Inhaltsstoffe in einer Zigarette vorhanden sind, ist ebenfalls auf der Gelderstraße 39 ausgestellt.
Fragen zu den Projekten der Fachstelle für Suchtvorbeugung bei Petra van Bergen unter der Rufnummer: 02831/97720-0.


Nachrichten

16.12.2011

Weihnachtsfeier Betreutes Wohnen

Betreuer und Klienten feierten zusammen: Rund 100 Menschen des Betreuten Wohnens (BeWo) der Diakonie im Kirchenkreis kamen in die Lindenstuben zur Weihnachtsfeier. „Unseren Klienten gefallen die Feiern, obwohl einige mit Weihnachten nicht viel anfangen können“, erzählt Ulrich Pletzer, einer der Organisatoren. Die Entscheidung, zusammen mit den Betreuten zu feiern, fällten die Mitarbeitenden vor einigen Jahren bewusst: „Es ist für uns eine Art Wertschätzung der Menschen, mit denen wir das gesamte Jahr zusammenarbeiten“, so Pletzer. Das Betreute Wohnen nutzen Menschen mit psychischen, geistigen und körperlichen Beeinträchtigungen und Menschen mit Suchterkrankungen. Sie leben zwar selbstständig in eigenen Wohnungen, bekommen jedoch seitens der Diakonie Hilfen zum eigenständigen Wohnen sowie bei Behördengängen, größeren Einkäufen und bei der Organisation von Freizeitaktivitäten.

Der Bläserkreis der Evangelischen Kirchengemeinde Geldern steuerte einige Lieder zur adventlichen Stimmung bei. Pfarrerin Sabine Heimann trug ein weihnachtliches Gedicht von Hanns-Dieter Hüsch vor. Neben den Geschenktüten für alle konnten sich vier Menschen über Losglück bei der Tombola freuen, als Glücksfee engagierte sich Diakonie-Geschäftsführer Hans van Nunen. Zu gewinnen gab es einen Geschenkkorb von Kühne, einen Sandwich-Maker, ein Handy sowie ein Fahrrad.


10.12.2011

Grundkurs Kinaesthetics

In Kooperation mit der Barmer Gesundheitskasse und Sascha Vermöhlen, Kinaesthetics-Trainer, bietet die Diakonie im Kirchenkreis Kleve den Grundkurs „Kinaesthetics“ an. In dem Grundkurs erlernen pflegende Angehörige, wie sie bei Bewegungsabläufen ihrer Angehörigen im Alltag unterstützen und diese trainieren können.

Was ist Kinaesthetics? Das zentrale Thema von Kinaesthetics ist die Auseinandersetzung mit der eigenen Bewegung bei alltäglichen Aktivitäten. Die Qualität unserer meist unbewussten Bewegungsmuster hat einen erheblichen Einfluss auf unsere Gesundheitsentwicklung und Lebensgestaltung. Kinaesthetics hilft sensibler für die eigene Bewegung zu werden. Die bewusste Sensibilisierung der Bewegungswahrnehmung sowie die Entwicklung der Bewegungskompetenz leisten bei jedem Menschen jeden Alters einen nachhaltigen Beitrag zur Gesundheits-, Entwicklungs- und Lernförderung. Vor Beginn des Kurses gibt es einen kostenlosen Informationsabend im Haus der Diakonie in Goch, Brückenstraße 4, er beginnt am 24. Januar 2012 um 17 Uhr. Der 21-stündige Kursus selbst ist in dreistündigen Einheiten jeweils mittwochs 16-19 Uhr aufgeteilt, Beginn des Kurses ist am 1.Februar 2012. Die Kosten für die Unterlagen und das abschließende Zertifikat betragen 25 Euro.
Anmeldung: Pflegerische Dienste - Herr Lichtenberger unter der Rufnummer 02823/9302-0


10.12.2011

Absolventen erfolgreich: Hausbetreuungsservice

„Schade dass der Kurs nun vorbei ist“, befanden die 14 Teilnehmenden des kostenfreien  Hausbetreuungskurses bei der Diakonie im Kirchenkreis Kleve. Themenschwerpunkte waren die Begleitung und Betreuung von Demenzerkrankten sowie praktische Hilfen in der Unterstützung  der Betroffenen. Malcolm Lichtenberger, Leiter des Kursus, gratulierte den Frauen und dem einen Herrn zum erfolgreichen Abschluss und dankte auch im Namen der acht Dozenten aus unterschiedlichen Fachbereichen für die Mitarbeit  und Durchführung dieser Schulung. „Ich habe den Lernstoff ganz begierig aufgenommen“ zeigte sich Herbert Püplichuisen aus Kleve während der abschließenden Feierstunde begeistert, als Hahn im Korb fühlte er sich übrigens nicht unwohl. Marlene Schümmer aus Till-Moyland arbeitet schon seit zwölf Jahren in einem Altenheim und nimmt ganz viel mit: „Die Schulung war super“, sagt sie, „denn auch im Bereich Lagerung mit entsprechenden Hilfsmitteln, z.B. als Entlastung bei der körperlich schweren Arbeit, hat sich in den vergangenen Jahren eine Menge getan.“ Erscheinungsformen der Demenzerkrankung und entsprechende Rechtsgrundlagen waren weitere Kursinhalte, erzählt Wilma Simbeck aus Goch. Und auch Entspannungsübungen dienten nicht nur der Erheiterung: Pflegende Angehörige befinden sich mental wie körperlich häufig in einer Dauerbelastung, die bei  fehlender Entlastung auch krank machen kann.  Die Absolventinnen und der Absolvent des Kurses werden weiterhin von der Diakonie begleitet und demnächst im Hausbetreuungsservice der Diakonie  eingesetzt.  Pflegende Angehörige demenzkranker Menschen sollen durch dieses Angebot einer stundenweisen Betreuung ihrer Angehörigen entlastet werden. Info: Diakonie im Kirchenkreis Kleve,  Herr Lichtenberger Rufnummer Tel. 02823 /9302-0

Foto: Ein gutes Team: Dozenten mit Teilnehmende udn ein Auszubildender (Vergösserung durch Klick auf das Foto.)


08.12.2011

Nikolaus besucht die Tagespflege

Nichts zu befürchten hatten die Gäste der zwei Weihnachtsfeiern bei der Diakonie-Tagespflege. St. Nikolaus kam zwar mit seinem dicken goldenen Buch, dort standen allerdings nur positive Berichte vermerkt. Denn die Tagespflegegäste helfen das ganze Jahr über mit, sie schälen Äpfel für den Kuchen, backen Plätzchen, verraten Kochrezepte, falten die Wäsche und helfen beim Dekorieren der Tische zu den Jahresfesten. Kein Grund also für den Nikolaus sich zu beschweren, zumal ihm sogar noch das Gedicht „Denkt euch, ich habe das Christkind gesehen“ auswendig von einem Tagespflegegast vorgetragen wurde. „Sie halten die Mitarbeitenden gut auf Trab und mit ihren Geschichten auf dem Laufenden“, freute sich der heilige Mann. Als Dankeschön spendierte er jedem Tagespflegegast ein kleines Geschenk. Mit viel Musik und einigen besinnlichen Texten fühlten sich die Gäste mit ihren Angehörigen im Haus der Diakonie sehr wohl. Adventslieder wurden von Akkordeon und Trompete begleitet, kräftig mitgesungen.



26.09.2011

Schulung für ehrenamtliche Hausbetreuer/-innen

Die Diakonie im Kirchenkreis Kleve e.V. bietet ab dem 11. November 2011  im Rahmen des Haus-Betreuungs-Service die Schulung ehrenamtliche(r) Hausbetreuer/-in an. Die 40-stündige Schulung soll Menschen in die Lage versetzen, stundenweise dementiell erkrankte ältere Menschen in deren häuslicher Umgebung für die Diakonie zu betreuen und damit Angehörige zu entlasten. Vor Beginn der Schulung lädt die Diakonie Interessierte zu einem Gespräch ein. Während der Schulung werden folgende  Themenschwerpunkte behandelt: die Vorstellung des Krankheitsbildes Demenz, die Situation pflegender Angehöriger, die Aktivitäten des täglichen Lebens, Rechtsgrundlagen (SGB XI, Betreuungsrecht), Psychohygiene (Umgang mit belastenden Arbeitssituationen) und Kommunikation (Grundlagen der Gesprächsführung). Zum Abschluss erhalten die Teilnehmenden ein Zertifikat über die erfolgreiche Teilnahme.  Die kostenfreie Schulung beginnt am 11. November 2011 und endet am 10. Dezember 2011. Sie findet jeweils freitags, von 14 Uhr bis 17.30 Uhr sowie samstags, von 9 Uhr bis 12.30 Uhr in den Räumen der Diakonie-Sozialstation, Brückenstraße 4 in Goch statt. Diakonie-Kontakt und Anmeldung bei Malcolm Lichtenberger, Tel. 02823 / 93020 oder unter lichtenberger (at) diakonie-kkkleve.de


            

31.08.2011

Sommerfeste der Diakonie Sozialstation und Tagespflege

Ein paar schöne Stunden erlebten die Besucherinnen und Besucher der beiden Sommerfeste von der Diakonie Sozialstation und der Diakonie Tagespflege in Goch. Der Himmel im Garten der Tagespflege neben dem Rathaus war zwar nicht ganz sommerlich, doch das tat der guten Stimmung keinen Abbruch. Neben leckerem Essen vom Grill wurde viel gesungen und geschunkelt, Bruno Barz lieferte an beiden Tagen die Musik mit dem Akkordeon dazu, ebenso gefiel die Weezer Seniorentanzgruppe mit ihren Beiträgen. Schon im Vorfeld hatten die Tagespflegegäste für die Sommerfeste eifrig Plätzchen gebacken. Der Leiter der Sozialstation Malcolm Lichtenberger und Tagespflegeleiterin Angelika Jacobs mit Team freuten sich über die gute Resonanz sowie die voll besetzten Bänke.












23.08.2011

Neue Broschüre des Landespflegeauschusses NRW

Der Landespflegeausschuss NRW informiert mit einer neuen Broschüre zum Thema Tagespflege. Sie gibt Auskunft darüber, für wen Tagespflege-Angebote geeignet sind, beantwortet Fragen zur Finanzierung und gibt Angehörigen Tipps zur richtigen Auswahl einer Tagespflegeeinrichtung.

Die Broschüre können Sie sich hier mit einem Klick als pdf-Dokument ansehen.


  


25.07.2011

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Ein freiwilliges soziales Jahr in der Tagespflege

Nach einem Praktikum bei der Tagespflege der Diakonie wollte Jasmin Bolk weitermachen und ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) dranhängen. Gesagt getan - nach Erledigung der bürokratischen Formalitäten, denn sie ist die erste FSJ-lerin der noch jungen Tagespflege im Gocher Haus der Diakonie. Die 20-Jährige hat dabei eine Menge gelernt und ihr Blick wurde ein anderer: „Früher war es mir egal, ob jemand im Bus für Ältere aufsteht, heute ärgere ich mich, wenn es jemand nicht macht.“ Während des einen Jahres nahm die Kleverin an allen Aktivitäten der Tagespflege teil, bastelte und spielte mit den Gästen, bereitete Feste vor, erledigte die Grundpflege und übernahm hauswirtschaftliche Tätigkeiten.

Tagespflegeleiterin Angelika Jacobs ist hoch zufrieden: „Jasmin beweist ein gutes Feeling für die alten Menschen und hat sich gut eingefügt.“ Und was meint sie selbst? „Anfangs war ich etwas zurückhaltend, doch nun freue ich mich auf die Menschen und sie auf mich. Wenn ich unsere Tagespfleggästen anlächele, bekommen ich ein Lächeln zurück.“ Jacobs ist überzeugt: Ein Pflegeberuf wäre das richtige für Jasmin Bolk. Auch wenn die Lobby für Pflegeberufe in Deutschland manchmal zu wünschen übrig lässt, die demographische Entwicklung wird in den kommenden Jahren einiges verändern. Zunächst plant Bolk zur Abendschule zu gehen um dann einen Ausbildungsplatz zu bekommen. Der neue Bundesfreiwilligendienst reist schon jetzt ein Loch in den Arbeitsablauf vieler Pflegeeinrichtungen, denn die Freiwilligenzahlen erreichen längst nicht das Niveau des Zivildienstes. Dabei ist das soziale Jahr eine Gelegenheit, auf den passenden Ausbildungsplatz zu warten oder um Erfahrungen zu sammeln, die persönlich weiterbringen. Zwar waren die Großeltern von Jasmin Bolk auch pflegebedürftig, doch der tägliche Umgang mit (fremden) Demenzerkrankten ist noch mal etwas anderes. Wie auch kein Tag in der Tagespflege dem anderen gleicht: „Es kommen nicht jeden Tag dieselben Gäste und wir sorgen schon für Abwechslung“, meint Bolk – mit einem Lächeln. Bewerbungen für ein freiwilliges Jahr im Rahmen des Bundesfreiwilligendienstes sind bei der Diakonie jederzeit willkommen, Einsatzmöglichkeiten sind zum Beispiel die Sozialstation oder die Tagespflege. Weitere Informationen auch unter: www.bundesfreiwilligendienst.de


6.06.2011

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Diakonie verabschiedete Elfie Hermsen

Sie ist immer gern gesehen: Elfie Hermsen. Die Pflegefachkraft der Diakonie geht nun in die Freistellungsphase der Altersteilzeit. Im Kreise vieler Kollegen und Menschen, die sie betreute und pflegte, wurde die 60-Jährige verabschiedet. Die Anwesenden erlebten einen der seltenen Momente, in denen „Elfie“ fast sprachlos wurde: Zahlreiche Redner machten deutlich, warum Hermsen der Diakonie und den Betreuten fehlen wird. Einhellig mögen Menschen ihren Humor und ihre direkte Art, sich für die Belange anderer einzusetzen. Abteilungsleiter Malcolm Lichtenberger lobte die gelernte Altenpflegerin vor allem dafür, dass bei ihr zu jeder Zeit der Mensch im Mittelpunkt steht und nicht nur die pflegerische Tätigkeit. Auch wenn er so manche Diskussion mit ihr auszutragen hatte, das Ergebnis zählt.
„Ich habe mich bei den Menschen immer als Gast gefühlt“, meinte die beliebte Diakonie-Mitarbeitende rückblickend. Und mit Klatsch und Tratsch fiel ihr und den Beteiligten vieles einfacher. Geschäftsführer Hans van Nunen dankte Elfi Hermsen mit einer dreisprachigen Rede in Englisch, Gocher Platt und Hochdeutsch. Ihn verbindet mit Hermsen neben der Diakonie, dass beide in Goch aufgewachsen sind. Und auch Vorstandsvorsitzender Wolf-Rüdiger Fink dankte ihr für den Einsatz und wünschte ihr eine gute Zeit im Kreise der Familie.
Frau Hermsen hat nun mehr Zeit ohne Druck, nicht nur für die Familie sondern auch für ihre anderen Hobbys. Wie etwa das Besprechen von Hörspielen für die Karl-Kisters-Stiftung. „Eine tolle Kollegin, die geht“, waren sich die Mitarbeitenden einig. Edgar Fuß sagte als Sprecher der Mitarbeitendenvertretung: „du bist die gute Seele, hast dich in den Jahren nicht verändert und bist immer schlagfertig“. Außer nach den vielen Lobeshymnen.


17.05.2011

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Diakonie finanziert Cajon Schnupperkurs für Grundschüler in Geldern

Der Rhythmus des Queen Klassikers „We will rock you“ läuft schon synchron. Auf „Cajons“ trommeln sich die Schülerinnen und Schüler der Albert-Schweitzer Grundschule die Hände warm. Detlef Lichtrauter betreut die Kinder aus der 3. Und 4. Klasse während zweier Schnupperkurse, je fünf Schulstunden lang. Lichtrauter ist Musiklehrer an der Europaschule Schwalmtal und Gründer des ersten Cajonorchesters in NRW. Er merkt „ Cajons sind mittlerweile richtig in Mode gekommen.“ Die rechteckige Sitzgelegenheit lässt sich darüberhinaus überall mit hinnehmen und in eigenem Style bemalen. Die Grundschüler in Geldern sind von dem nachschulischen Angebot der Diakonie-Fachstelle für Suchtvorbeugung angetan. Begeistert erzählen Sara, Luka und Thommy, was es mit dem Instrument auf sich hat: „Afrikanische Sklaven machten Kisten zu Musikinstrumenten, nachdem ihnen ihre traditionellen Trommeln weggenommen wurden.“ Und auch die drei Grundschläge kommen bereits in der zweiten Stunde wie aus der Pistole geschossen: „bass“, „open tone“ und „finger tips“. Theresia Dams, stellvertretende Rektorin der Grundschule findet gut, dass durch das Projekt Jungen und Mädchen gleichzeitig angesprochen werden und sich die Gruppe an musikalische Regeln halten muss, wenn es denn gut klingen soll. Stephan Gnoß, Mitarbeiter der Diakonie arbeitet bereits seit zehn Jahren mit der Grundschule in Geldern zusammen, seine Fachstelle unterstützt auch andere Schulprojekte im Kreis: „Es geht uns darum, den Kindern durch neue Erfahrungen Erfolgserlebnisse möglich zu machen, die das Selbstbewusstsein stärken. Bei den Cajons lassen Spaß und Erfolg nicht lange auf sich warten. Die Diakonie finanzierte einen Großteil der Instrumente und den Unterricht.


05.04.2011

Querbe(e)t - Ausgabe 12

Die zwölfte Ausgabe der Infobroschüre Querbe(e)t für die ehrenamtlichen Betreuerinnen und Betreuer des Betreuungsvereins erscheint nächste Woche. In dieser Ausgabe lesen Sie Informatives zu Verfahrenspflegern, den ehrenamtlichen Betreuer Werner Gorisen, das Neujahrsfrühstück 2011 und vieles mehr. Am Ende des Heftes finden Sie wie immer den Veranstaltungskalender des Betreuungsvereins.

Die Querbe(e)t als PDF-Dokument gibt es HIER





21.02.2011

Belohnung für junge Paten

Ein Kunstkurs als Belohnung: Sieben Schülerinnen und Schüler der Franziskus-Schule in Geldern arbeiteten mit Begeisterung an eigenen Meisterwerken. Begleitet wurden sie dabei von zwei echten Künstlerinnen: Karla Giavarra und Jutta Voortmann.
Die 14 bis 16 Jahre alten Jugendlichen engagieren sich als Paten für die Kleinen der städtischen Franziskus-Förderschule im so genannten Paten & Partner-Projekt. Sie helfen jüngeren Schülern bei den Hausaufgaben, begleiten sie bei Ausflügen oder gestalten eine Schulpause. „Als Lohn für dieses Engagement hatten sie sich für den von der Diakonie gesponsorten Kunstworkshop entschieden“, erklärt Marita Hohage, Lehrerin an der Schule. Während vier Doppelstunden konnten sie sich mit Acrylfarben Pinsel, Spachtel, Roller und Schwämmchen austoben.
Stolz halten sie ihre bisherigen Ergebnisse in die Kamera: „Die Höhle“ malte Shawn Poeten. Eher auf die Liebe zielen die „Love“-Bilder von Kelly Fritscher, Judith Gronwald und Jasmin Knoll. Sven Verlinden schuf abstrakte Rechtecke, ebenfalls noch nicht ganz fertig ist die „namibische Dünenlandschaft“ von Kevin Laarmanns. Jutta Voortmann half den Schülern beim Zeichnen, Karla Giavarra hielt ein Auge auf die gegenständliche, abstrakte Kunst. „Die Ergebnisse können sich sehen lassen und die Gruppe macht toll mit“, gab es ein Lob der beiden Profis.
Die Diakonie-Fachstelle für Suchtvorbeugung in Geldern fördert im Jahr 2011 durch solche und andere Projekte die „Selbstwirksamkeit“ junger Menschen. Dass heißt, Kinder und Jugendliche sollen sich selbst kreativ erleben, und der Glaube an die eigenen Fähigkeiten gestärkt werden. "Das Erlebnis, durch eigene Anstrengung ein Ziel zu erreichen, bewirkt, dass man sich auch in Zukunft für fähig halten wird, schwierige Aufgaben zu bewältigen“, sagt Stephan Gnoß, Mitarbeiter der Diakonie. Ein ähnliches Projekt startet demnächst auch an der Albert-Schweitzer-Gemeinschaftgrundschule in Geldern, dort unterstützt die Diakonie einen Cajon-Workshop.


Veranstaltungen

Termine


Oster-feuer-feier-fest
Samstag 7. April 2012, Triftstraße 204 Goch-Asperden

Ein Osterfeuer der evangelischen Seelsorge an der LVR-Klinik, für Menschen mit Handicap und ohne, - mit Andacht, Aktion und Abendmahl. Dazu gibt es Musik, Getränke und einen Imbiss. Es erleichtert die Planung, wenn sie sich für dieses Osterfeuer anmelden unter der Rufnummer 02821 / 81-2910 oder 02823 / 410314, per E-Mail: vanotterlo @ lvr.de
Mehr dazu auch im Flyer Osterfeuer 2012

Termine des Betreuungsvereins der Diakonie

Dienstag, 24.04.2012
18.00 Uhr – 19.30 Uhr
Thema: Leistungen und Qualität von Pflegeheimen
Referent: Dagmar Oster und Martina Smy, Mitarbeiterinnen der evangelischen Stiftung Kleve
Ort: Diakonie im Kirchenkreis Kleve, Brückenstraße 4, Goch

Dienstag, 15.05.2012
18.00 Uhr – 19.30 Uhr
Thema: Stationäre geriatrische Versorgung demenzkranker Menschen
Referent: Dr.med. Leo Hellmann, Facharzt für Geriatrie, Oberarzt im St. Clemens-Hospital Geldern
Ort: Diakonie im Kirchenkreis Kleve, Brückenstraße 4, Goch

Dienstag, 03.07.2012
18.00 Uhr – 19.30 Uhr
Thema: „Wo drückt der Schuh“ Austausch von Erfahrungen als ehrenamtliche Betreuer
Referent: Theo Peters/Helma Bertgen
Ort: Diakonie im Kirchenkreis Kleve, Brückenstraße 4, Goch

Für die Veranstaltungen des Betreuungsvereins ist eine Anmeldung erforderlich!
Telefon: 02823-9302-0
Fax: 02823-9302-736
E-Mail: bertgen@diakonie-kkkleve.de
oder peters@diakonie-kkkleve.de

Jobs

Zur Zeit sind bei der Diakonie keine offenen Stellen zu besetzen.

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