Wir über uns

Stark für andere

Die Liebe Gottes zu den Menschen drückt sich nicht allein durch das Wort, sondern ebenfalls durch die konkrete Hilfe am Nächsten aus. Evangelische Christen bezeichnen diese Hilfeleistungen mit dem Wort „Diakonie“.

Der „Diakonie im Kirchenkreis Kleve e.V.“ ist Teil der evangelischen Kirche und seit 1991 ein gemeinnütziger Verein. Die Diakonie unterhält Büros in Goch, Geldern, Kleve und Xanten. Sie wird getragen von ihren Mitgliedern, dem Ev. Kirchenkreis Kleve, den Kirchengemeinden im Kirchenkreis und der Ev. Stiftung Kleve.

Die Angebote der Diakonie im Kirchenkreis Kleve gliedern sich in fünf Fachbereiche:

  1. Ambulante Pflege, Palliativpflege, Tagespflege, HausBetreuungsService und Seniorenwohnungen
  2. Ambulant Betreutes Wohnen für Menschen mit Behinderungen und Menschen in besonderen sozialen Schwierigkeiten
  3. Soziale Dienste mit Suchthilfe (Fachstelle für Suchtvorbeugung, Suchtberatung), Sozialberatung, Fachstelle Wohnungslosenberatung sowie Migration und Flucht
  4. Betreuungsverein der Diakonie (als eigenständiger Rechtsträger)
  5. Verwaltung

An den vier Standorten sind rund 130 beruflich Mitarbeitende tätig, sie begleiten ca. 650 Ehrenamtliche. Die Verwaltung und Geschäftsführung ist im Haus der Diakonie, Brückenstr. 4 in 47574 Goch untergebracht.
Geschäftsführer der Diakonie im Kirchenkreis Kleve ist seit 2014 Diakonie-Pfarrer Joachim Wolff.

Die Diakonie ist Gesellschafter des Sozialkaufhauses „Palette Sozialservice gGmbH“ in Kleve sowie Mitglied im Verein „Arche e.V. – zentrale Anlaufstelle für Hilfesuchende in Goch“.

Diakonischer Corporate Governance Kodex (DGK)

Der Diakonie im Kirchenkreis Kleve e.V. ist dem Diakonischen Corporate Governance Kodex (DGK) verpflichtet. Dafür hat sich die Mitgliederversammlung der Diakonie am 3. Juni in Geldern ausgesprochen.

In der Diakonie waren und sind angesichts der wirtschaftlichen Herausforderungen und geänderter Rahmenbedingungen die Themen „gute Unternehmensführung“ und Vertrauen äußerst wichtig. Der Diakonie geht es dabei um das Vertrauen der Menschen, für die diakonische Einrichtungen und Dienste da sind sowie um das Vertrauen der Öffentlichkeit, der Mitarbeitenden, der Politik und der Menschen, die die Diakonie mit ihren Spenden unterstützen. Im Herbst 2005 verabschiedete die damalige Diakonische Konferenz des Diakonischen Werks der EKD e.V. in Rummelsberg den „Diakonischen Corporate Governance Kodex“ und empfahl den Mitgliedern des Diakonischen Werkes der EKD e.V. die Beachtung des Kodex und seine verbindliche Übernahme als Selbstverpflichtung.

Die Zielsetzung des DGK verbindet die Stärkung der diakonischen Einrichtungskultur mit dem Gedanken der Transparenz und der Förderung von Fachlichkeit und Wirtschaftlichkeit. Zu diesem Zweck verpflichtet er zum einen insbesondere Vorstände und Aufsichtsgremien zur Beachtung betriebswirtschaftlicher Grundsätze und rechtlicher Bestimmungen. Zum anderen enthält er im Rahmen einer sogenannten „good Practice“ zahlreiche Empfehlungen hinsichtlich aufbau- und ablauforganisatorischer Aspekte der Einrichtungsführung. Der Kodex aus 2005 wurde inzwischen überarbeitet und ergänzt um die Themen Nachhaltigkeit, Chancengleichheit, Geschlechtergerechtigkeit sowie Transparenz als wesentliche Bestandteile guter und verantwortungsvoller Einrichtungsführung. Der Kodex soll alle sechs Jahre überprüft werden, letztmalig im Oktober 2016.

Der DGK zum Herunterladen (pdf, 13 Seiten)

Die Liebe Gottes zu den Menschen drückt sich nicht allein durch das Wort, sondern ebenfalls durch die konkrete Hilfe am Nächsten aus. Evangelische Christen bezeichnen diese Hilfeleistungen mit dem Wort „Diakonie“.