Aktuelles

Kevelaer. In Kooperation mit der Barmer bietet die Diakonie im Kirchenkreis Kleve Pflegeberatung an. Monatlich informiert Silvia Berndsen (Barmer) im Info- und Beratungsladen Neuland in der Kevelaerer Fußgängerzone Angehörige über Möglichkeiten der Pflegegestaltung und Pflegefinanzierung. Nächste Termine sind am Mittwoch, 19. Januar, 23. Februar und 23. März. In den Räumlichkeiten an der Hauptstraße 26 können Ratsuchende zwischen 15:30 Uhr und 17:00 Uhr auch ohne Anmeldung vorbeikommen. Zu beachten sind die Maskenpflicht und der Zugang nach der 3-G-Regel.

Die Diakonie im Kirchenkreis Kleve sucht eine*n Kauffrau/Kaufmann für Büromanagement sowie examinierte Pflegefachkräfte, Kranken- und Altenpflegehelfer*innen (m/w/d). Die ausführlichen Stellenanzeigen finden Sie hier: Stellenangebote

Goch. Und er kam doch: Trotz Corona-Lage mussten die Tagespflegegäste der Diakonie in der Brückenstraße nicht auf den Nikolaus verzichten. Wie in jedem Jahr hatte er sein dickes goldenes Buch dabei, in dem er alle guten Taten der Tagespflegegäste notiert hatte. In jedem Fall gab es den obligatorischen Weckmann als Dankeschön des heiligen Mannes. Leider musste die Adventsfeier in diesem Jahr etwas kleiner ausfallen und ohne Angehörige stattfinden. Die Tagespflegegäste ließen sich Kaffee und Kuchen schmecken, es wurde gemeinsam gesungen und Gedichte vorgetragen – das gefiel dem Nikolaus – wahrscheinlich kommt er im nächsten Jahr wieder.

Goch. Am Ende waren die Teilnehmenden erleichtert, dass das Grundlagenseminar „Gut betreut“ wie geplant durchgeführt werden konnte. Am letzten Seminartag erhielten sie die Teilnahmebescheinigungen von Claudia Knickrehm, stellvertretende Klever Amtsgerichtsdirektorin, im Haus der Diakonie in Goch überreicht. „Vielen Dank, dass sie durchgehalten haben und sich als Betreuerin oder Betreuer engagieren wollen“, lobte die Betreuungsrichterin. Sechs Freitagnachmittage hatten die Teilnehmenden mit den Betreuungsverein-Mitarbeitenden Helma Bertgen, Stefanie Krettek und Christof Sieben sowie externen Fachleuten Themen rund um rechtliche Betreuungen bearbeitet

Kleve. Mehrere Monate im Sommer beschäftigte sich die Kreativ-Gruppe des Ambulant Betreuten Wohnens der Diakonie (BeWo) mit verschiedenen Techniken der bildenden Darstellung. Dabei fanden BeWo-Nutzerinnen und Nutzer eigene Stärken und entwickelten sie weiter. Es entstanden Kunstwerke, die sich sehen lassen können. „Unsere Klienten fühlen sich durch die vielen positiven Rückmeldungen wie Künstler“, berichtet Monika Köster, stellvertretende BeWo-Fachbereichsleiterin. „Obwohl einige sich zu Beginn der Aktion zunächst nicht trauten, waren sie unter fachlicher Anleitung schließlich doch mit viel Freude und hochkonzentriert bei der Sache.“

Xanten. Licht in der Dunkelheit: Flüchtlinge an den Unterkünften freuen sich über die Weihnachtsbäume, welche die Stadt besorgt und an den drei Xantener Unterkünften aufstellen ließ. Ein Zeichen dafür, dass die Flüchtlinge trotz allgemeiner Hektik und Pandemie nicht vergessen sind. Gemeinsam mit Bürgermeister Thomas Görtz, dem ökumenischen Arbeitskreis Asyl sowie den Flüchtlingsberaterinnen Heike Pullich-Stöffken (Diakonie) und Christina Pahl (Caritasverband), wurden die Bäume am Freitagnachmittag festlich geschmückt.

Goch. Die Diakonie im Kirchenkreis Kleve hat die Idee der bundesweiten Unternehmerkampagne für die Corona-Impfung aufgenommen. Sie will mit ihrem Diakonie-Slogan „Impfen ist stark für andere“ Menschen zum Impfen bewegen. Für sie setzen sich die Diakonie-Mitarbeitenden ein und beweisen das ebenfalls durch eine 96-prozentige Impfquote. Die Diakonie hat mit vielen Menschen Kontakt. Pflegekunden, Tagespflegegäste, Menschen mit Behinderung, Menschen mit sozialen Schwierigkeiten, Ratsuchende, rechtliche Betreuerinnen und Betreuer. „Sie alle und ihre Angehörigen wollen wir schützen“, sagen die Mitarbeitenden. Ihre Bitte: Lassen Sie sich impfen und boostern. Werden auch Sie „Stark für andere!“

In der neuen Ausgabe der Diakonie-Zeitschrift „Mittendrin“ informiert die Diakonie über Themen und Veranstaltungen der vier Fachbereiche. Dort äußert sich Geschäftsführer Pfarrer Joachim Wolff zum Thema Impfpflicht und wie die Diakonie als Arbeitgeberin damit umgeht. Eine allgemeine Pflicht zur Impfung lehnt Wolff ab, findet sie für bestimmte Berufsgruppen jedoch zwingend notwendig. Und: Nicht-Geimpfte müssten mit den teilweise einschneidenden Konsequenzen leben, schreibt er. Das sind bei der Diakonie im Kirchenkreis Kleve Anfang Dezember noch 5 Prozent der rund 150 Mitarbeitenden. In einem Interview erläutert Wolff, warum er sich gegen eine allgemeine Impfpflicht ausspricht und warum er viele öffentliche Schuldzuweisungen nicht hilfreich findet.

Für die Diakonie im Kirchenkreis Kleve trifft sich regelmäßig ein Krisenstab. Er berät und beschließt aktuell im Hinblick auf den Gesundheitsschutz von Mitarbeitenden und Menschen, welche die Diakonie aufsuchen. Das Infektionsschutzgesetz (IfSG) wurde heute, am 24. November 2021 neu gefasst. So hat auch der Krisenstab für die Diakonie neue Regelungen beschlossen. Sie betreffen unter anderen den Nachweis des Impfstatus beim Arbeitgeber, allgemeine Verhaltensregeln von Mitarbeitenden und Externen in Beratungssituationen oder bei größeren Versammlungen sowie die Frage, wann, wo, wie lange und welche Masken zu tragen sind.

 

Geldern. Auf vor allem weiße Wände blickten bislang die Gäste und Mitarbeitenden im Flur der Diakonie-Tagespflege. „Wir haben im Team überlegt, wie wir daran etwas ändern können und kamen in Kontakt mit Kunstlehrerin Eva Dierks“, berichtet Teamleiterin Gesa Schroer. Lehrerin Dierks fragte bei Schülerinnen und Schülern im Friedrich-Spee-Gymnasium nach und fand Mitstreiterinnen: „Ich habe die Nachfrage am schwarzen Brett gelesen und fand das Projekt gut“, sagt Fina Jansen (15). Am Samstag schwang sie mit Raluca Mihaela Musa und ihrer Lehrerin die Pinsel. „Ich überlege noch, ob Mediendesign etwas für mich beruflich sein könnte“, so Musa. Sie probiert und malt viel am i-pad, da war so eine richtige Wand mal eine neue Herausforderung.

Kevelaer. Alkoholkranke setzen alles aufs Spiel, was ihnen eigentlich wichtig ist: Familie, Partnerschaft, Gesundheit und finanzielle Existenz. Vor 20 Jahren gründete Uwe Hoppmann in Kevelaer die Selbsthilfegruppe „Gemeinsam ohne Alcohol.“ Ein Jubiläum, auf dass er stolz sein kann ebenso wie auf seine eigene Abstinenz.

Goch. Ende November verlässt Jörg Schlonsok die Diakonie im Kirchenkreis Kleve und wechselt zum Neukirchener Erziehungsverein. Dort übernimmt er die Pflegedienstleitung in einer stationären Altenhilfe-Einrichtung.

Kevelaer. Die Pflege eines Angehörigen kann alle Menschen im Leben betreffen. Umso wichtiger sind Kenntnisse darüber, wie die Pflege zuhause geleistet werden kann und welche unterstützenden Dienste es gibt. Die Pflegerischen Dienste der Diakonie bieten Angehörigen dabei Hilfe: Im Info- und Beratungsladen „Neuland“, Hauptstraße 26 in Kevelaer, startet am 24. November bis 16. Februar ein Basispflegekurs. Ebenfalls im Neuland findet der Gesprächskreis für Angehörige von Menschen mit dementieller Erkrankung statt. Jeden 2. Dienstag im Monat von 18:00 Uhr bis 19:30 Uhr. Im kommenden Jahr bietet die Diakonie zudem eine Schulungsreihe an zum Thema “Pflege und Begleitung von Menschen mit Demenz“. Der Start ist für den 12. Januar 2022 vorgesehen, die Reihe endet am 16. Februar 2022. Alle Angebote sind kostenfrei, Anmeldung bei der Diakonie im Kirchenkreis Kleve, Telefon 02823 / 93 02-0, E-Mail: info@diakonie-kkkleve.de

Geldern. Am Montag, 15. November, startet um 18 Uhr im Haus der Diakonie in Geldern das nächsten „Rauchfrei“- Gruppenseminar. Einige Plätze sind noch frei. Interessente melden sich telefonisch an unter 02831/  91 30-800 oder schreiben eine E-Mail an steinhauer@diakonie-kkkleve.de. Zugang zum Kurs ist mit 3G-Regel möglich.

Düsseldorf. Hundert Tage ist die verheerende Hochwasserkatastrophe her. Nun, nach einem Vierteljahr, zehntausenden Helferinnen und Helfern sowie vielen Tonnen weggeräumten Schutts, sind viele grobe Spuren des Hochwassers entfernt. Von Normalität oder Alltag kann für die Menschen in vielen der betroffenen Regionen aber noch keine Rede sein.

Kevelaer. In den kommenden Wochen können Kunden des Edeka-Markts Brüggemeier am Antwerpener Platz ihr Leergut für die Diakonie spenden. Der Markt hat neben den Leergutautomaten eine Box aufgehängt, in die Kunden Leergutbons werfen. Zusammen mit der Diakonie hat der Markt das Programm „FITKIDS“ ausgesucht, für sie soll das gespendete Geld am Ende sein.

Kevelaer. Am Mittwoch, 20. Oktober, bietet die Diakonie im Kirchenkreis Kleve in Kooperation mit der Barmer Pflegeberatung zur Pflegeversicherung an. In den Räumlichkeiten des Info- und Beratungsladens „Neuland“ an der Hauptstraße 26 können Ratsuchende zwischen 15:30 Uhr und 17 Uhr vorbeikommen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Silvia Berndsen (Barmer) berät zu allen Themen rund um die Pflege und deren Finanzierung. Das Thema Pflege kommt für einen selbst oder bei nahen Angehörigen manchmal schneller als einem lieb ist. Umso wichtiger ist eine gute Pflegeberatung die aufzeigt, welche Pflegeleistungen sinnvoll sind und wie sie finanziert werden können. Das ist individuell je Pflegegrad sehr unterschiedlich. Während es bei der einen Person um eine Pflege zuhause geht, wäre bei einer anderen die Tagespflege oder das Pflegeheim die richtige Entscheidung. Wenn eine Pflegebedürftigkeit festgestellt wird, sind kurzfristig wichtige Entscheidungen nötig. Auch für diese dient die Pflegeberatung als gute Vorbereitung.

Wesel-Büderich. Große Freude und Dankbarkeit für die Arbeit der noch neuen Tagespflege in Büderich äußerten Rednerin und Redner während der offiziellen Eröffnung am vergangenen Mittwochnachmittag. Darunter Wesels Bürgermeisterin Ulrike Westkamp, die auf den allgemein steigenden Altersdurchschnitt der Bevölkerung verwies: „Es werden immer mehr an ihre Türe klopfen“, sagte sie in Richtung der Mitarbeiterinnen rund um Teamleiterin Walburga Schulten. „Danke, dass sie Menschen würdevoll behandeln und Gäste in dem, was sie können, fördern“. Die Tagespflege ist das erste Tagespflegeangebot im linksrheinischen Teil der Stadt Wesel.

Geldern. Die Diakonie im Kirchenkreis Kleve startet am 22. September ein 12-teiliges Gruppenprogramm, das Menschen dabei hilft, den Konsum von Suchtmitteln zu reduzieren. KISS heißt es und beinhaltet Zieloffenheit und Selbstbestimmtheit der Konsumenten. Denn ein selbstgestecktes Ziel in eigenem Tempo zu erreichen, ist erfolgsversprechend. Jede Einschränkung des Konsums ist ein Erfolg. Das Programm eignet sich für Menschen, die nur manchmal zu viel konsumieren als auch für Menschen, die ohne tägliche Mengen an legalen oder illegalen Suchtmitteln nicht auskommen. Interessenten, die mehr über das Gruppenprogramm und dessen Ablauf erfahren wollen, melden sich unter Telefon 02831 / 91 30-800 oder unter infogeldern@diakonie-kkkleve.de

Kreis Kleve. Bald sind Wahlen! Wenn Sie/Ihr wissen möchtet, welche wichtigen Forderungen die Arbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege im Kreis Kleve an die Bundespolitik hat, schaut Euch unsere Videos an. Jeden Tag kommt ein neues hinzu. Heute geht es um das Thema Altenhilfe, das die Diakonie besetzt hat. Und: geht/gehen Sie bitte am 26. September zur Wahl!