Aktuelles

Diakonie beim Kreiskirchentag

Die Diakonie im Kirchenkreis Kleve war bei dessen Kreiskirchentag im LVR-Archäologischen Park Xanten mit zahlreichen Angeboten vertreten. Der Kreiskirchentag ließ am Sonntag hunderte Menschen in den Park strömen. Neben der Diakonie hatten Gemeinden, Kirchenkreis sowie überregionale Dienste und Einrichtungen auf den Wiesen rund um das Amphitheater Stände aufgebaut. Zuvor sorgte der Gottesdienst im Amphitheater für einen feucht-fröhlichen Beginn des Tages. Kleine Schauer ließen Akteure und Besucher jedoch nicht aus dem Konzept bringen.

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Diakonie sucht Menschen im Freiwilligendienst

Du weißt nicht genau, was du später machen willst? Du interessierst dich für Menschen und den Umgang mit hilfe- und unterstützungsbedürftigen Personen? Dann wäre die Ambulante Pflege in Goch das Richtige. Beim Ambulant Betreuten Wohnen in Geldern oder Kleve hilfst du Menschen mit Behinderungen, mit psychischen oder Suchterkrankungen dabei, ihren Alltag zu gestalten. Bei den übergreifenden Diensten übernimmst du vielfältige Tätigkeiten in allen Arbeitsbereichen im Haus der Diakonie in Goch. Wenn du gerne mit Flüchtlingen arbeiten möchtest und dich auf Englisch verständigen kannst, dann ist die Flüchtlingsberatung in Xanten für dich richtig.

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Zauberklang Projekt mit der Ev. Kita Goch

In der Zeit von Mai bis Oktober findet das Zauberklang-Projekt statt. Gemeinsam mit der Ev. Integrativen Kindertagesstätte Goch und der Tagespflege der Diakonie in Goch wurden für dieses Projekt die „Midis“ ausgewählt. Jeweils eine Gruppe der Kindertagesstätte besucht am Montag und Donnerstagvormittag eine Stunde lang die Gäste der Tagespflege.

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Stellenanzeige Personalwesen

Die Diakonie im Kirchenkreis Kleve ist Teil der evangelischen Kirche und nimmt als kirchlicher Wohlfahrtsverband mit mehr als 100 Mitarbeitenden seit über 25 Jahren den diakonischen Auftrag im Gebiet des Ev. Kirchenkreises Kleve wahr. Außer der
Geschäftsstelle in Goch hat die Diakonie Standorte in Geldern, Kleve und Xanten. Dazu gehören die Bereiche Pflegerische Dienste, Ambulant Betreutes Wohnen, Soziale Dienste und der Betreuungsverein. Für den Bereich der Verwaltung in Goch suchen wir zur Verstärkung unseres Teams zum 15. Juli 2017 oder später eine Mitarbeiterin/einen Mitarbeiter im Personalwesen, in Teilzeit mit 19,5 Stunden (50%), unbefristet.

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Caritas und Diakonie: bezahlbarer Wohnraum fehlt!

Geldern. Zu wenig bezahlbarer Wohnraum ist ein Problem in vielen Teilen des Kreises Kleve. Vor allem aber in Geldern beobachten die katholische Kirche und die kirchlichen Wohlfahrtsverbände seit Monaten die Entwicklung auf dem Wohnungsmarkt mit Sorge. Caritas, Diakonie und die Gemeinde St. Maria Magdalena hatten daher den Gelderner Bürgermeister Sven Kaiser zu einem Gespräch eingeladen, um mit ihm mögliche Lösungen anzudenken. Kaiser versprach, das Thema in verschiedenen Gremien auf die politische Agenda zu setzen.

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Wie Alkohol Lebenszeit raubt

Dass über 100 Schüler in einem Raum ohne Aufforderung ruhig bleiben, ist wohl die Ausnahme. Im Rahmen der bundesweiten „Aktionswoche Alkohol“ kam Uwe Hoppmann, Moderator der Selbsthilfegruppe „Gemeinsam ohne Alcohol“ in die Sekundarschule Niederrhein nach Geldern. Eine Stunde lang erzählte der 61-Jährige aus seinem Leben und wie er nun mit der Alkoholsucht lebt.

Der Film „Crash“ mit Wilson Ochsenknecht in der Hauptrolle erzählte den Schülern zu Beginn, wie sich eine Alkoholsucht in jungen Jahren entwickeln kann: Gruppendruck, falsche Freunde, Überforderung in der Ausbildung. Zudem ein Elternhaus, in dem zu wenig zugehört und der Genuss von Alkohol animiert wird.  „Der Film zeigt eine Alkohol-Karriere im Zeitraffer, in Wirklichkeit entwickelt es sich über Jahre“, so Hoppmann. Mit 14 Jahren trank Hoppmann das erste Mal und dann regelmäßig im Betrieb seiner Eltern. Er wurde eingeladen in die Männerrunde nach Feierabend. Aus einem Bierchen wurden schnell mehr, es kam Schnaps dazu. „Ich regelte mein Leben irgendwann so, dass ich immer Alkohol trinken konnte“. Eine Ehe scheiterte nach sieben Jahren, eine Entgiftungskur brachte nichts, weil sie nicht psychologisch flankiert wurde. „Irgendwann nach einer Therapie war ich vier Jahre trocken. Ein Bier an einem warmen Sommerabend brachte mich wieder zur Sucht“, berichtete Hoppmann. Bis der Kevelaerer mit Mitte 40 die Reißleine zog und sich per Taxi in die Fachklinik nach Bedburg-Hau bringen ließ. Nun ist Hoppmann seit 17 Jahren trocken.

Sein Vortrag fesselte die Schüler und Lehrer, machte betroffen. Eine Menge Fragen nach dem Vortrag zeigten das Interesse an dem Thema. Wie gingen seine Kinder damit um, sind Menschen zu Schaden gekommen, wie viel Geld hat ihn die Sucht gekostet, ob er sich damals geschämt hat? „Man braucht sich als Alkoholsüchtiger nicht zu schämen, es ist eine Krankheit“, so Hoppmann. Das Einzige, was er neben der gescheiterten Ehe bereut, seien seine Fahrten unter Alkoholeinfluss gewesen. Glücklicherweise ist nie etwas passiert. „Da habe ich nicht nur mein Leben sondern auch das Leben von anderen aufs Spiel gesetzt.“

Für ihn gilt es darum heute, Kinder im Alter von 13-15 Jahren vor Alkohol und anderen Drogen zu warnen. Eltern zu sensibilisieren. Hoppmann unterstreicht das Motto der Aktionswoche „Alkohol - weniger ist besser“. Entscheidend seien die Menge und die Regelmäßigkeit des Konsums. Auch wenn für ihn persönlich nur die 0 Prozent gelten. Abhängige geraten eben nicht nur in schweren Stunden in Versuchung. Auch wenn es ihnen wieder richtig gut geht, im Job, in der Familie, gesundheitlich und finanziell – ein Bier kann alles wieder zunichte machen. www.aktionswoche-alkohol.de

Die Suchtvorbeugung und Suchtberatung der Diakonie sind in der Gelderstraße 39 in Geldern und unter der Telefonnummer 02831 /977 20-0 zu erreichen.

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Sozialarbeiter/-in und Pflegefachkraft gesucht

Wir suchen für unser Ambulant Betreutes Wohnen - Standort Geldern -
zum nächstmöglichen Zeitpunkt oder später:
eine/-n Sozialarbeiter/-in oder vergleichbar
(als Bezugsbetreuer/-in)
(in Teilzeit oder Vollzeit)

und wir suchen für den Fachbereich Ambulante Pflege
zum nächstmöglichen Zeitpunkt
eine/-n Altenpfleger/-in  oder
einen/-e Gesundheits-/Krankenschwester/-pfleger
(in Teilzeit mit 20 oder 30 Wochenstunden als auch in Vollzeit mit 39 Wochenstunden)

Wir bieten Ihnen eine Bezahlung nach BAT-KF, regelmäßige Fort- und Weiterbildungen sowie ein erfahrenes, kollegiales Team. Wenn es Sie reizt, als Bezugsbetreuer/-in in einem innovativen diakonischen Unternehmen zu arbeiten und Sie ein Jahr Berufserfahrung im sozialpsychiatrischen Bereich mitbringen, dann senden Sie Ihre aussagekräftige Bewerbung an:

für das Ambulant Betreute Wohnen:
Diakonie im Kirchenkreis Kleve
z.H. Dirk Boermann
Harttor 29-31
47608 Geldern

Bei Rückfragen steht Ihnen Herr Boermann unter Tel.: 02831 / 13263-11 oder per E-Mail: boermann@diakonie-kkkleve.de gerne zur Verfügung.

für die Ambulante Pflege
Diakonie im Kirchenkreis Kleve
z.H. Malcolm Lichtenberger
Brückenstraße 4
47574 Goch

Bei Rückfragen steht Ihnen Herr Lichtenberger unter Tel.: 02823 / 93 02-0 oder per E-Mail: lichtenberger@diakonie-kkkleve.de gerne zur Verfügung.

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Auf Pflegetour mit dem Bürgermeister

Das war eine Freude: neben Pflegefachkraft Birgit Dinnesen-Brons stand am Freitagmorgen auch Bürgermeister Ulrich Knickrehm vor der Tür. Anlässlich des Internationalen Tags der Pflege am 12. Mai überzeugte er sich persönlich von dem, was Pflegekräfte jeden Tag leisten. „Morgens beginnt meine Tour um sechs Uhr“, berichtete Dinnesen-Brons.

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Soziale Fragen in den Mittelpunkt der Koalitionsgespräche stellen - Forderungen der Diakonie

Düsseldorf/Münster, 15. Mai. Nach der nordrhein-westfälischen Landtagswahl fordert das Diakonische Werk Rheinland-Westfalen-Lippe, dass in den kommenden Koalitionsgesprächen die wirklich wichtigen sozialpolitischen Fragen eine Schlüsselrolle spielen. „Als größter Sozialverband in NRW hoffen wir auf eine gute Zusammenarbeit mit der Politik, damit für drängende soziale Probleme im einwohnerstärksten Bundesland eine Lösung gefunden wird“, betont Vorstand Christian Heine-Göttelmann.

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Aktionswoche Alkohol

Aktionswoche Alkohol

Rund 7,3 Millionen Menschen in Deutschland trinken regelmäßig zu viel Alkohol – und riskieren Organschäden bis hin zu Krebs. Die bundesweite Aktionswoche Alkohol will sie nachdenklich machen. Vom 13. bis 21. Mai informieren tausende Veranstalter über die Risiken durch Alkohol. Ihre Botschaft: Alkohol? Weniger ist besser!

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Neuer Gesprächskreis für Angehörige Demenzerkrankter

Es gibt Probleme, die andere Menschen nur schlecht verstehen können. Wenn zum Beispiel jemand einen demenzerkrankten Angehörigen pflegt. Da tut es gut, sich vertrauensvoll mit Menschen austauschen zu können, denen es ähnlich ergeht. Die Diakonie im Kirchenkreis Kleve bietet in Kooperation mit der Barmer Gesundheitsersatzkasse (GEK) ab Mittwoch, 10. Mai, einen kostenlosen Gesprächskreis an. Moderiert wird er jeden 2. Mittwoch im Monat ab 18 Uhr von Karin Ackermann, gerontopsychiatrische Fachkraft der Diakonie und Angelika Jacobs, Leitung der Diakonie-Tagespflege. Der Gesprächskreis findet im Haus der Diakonie an der Brückenstraße 4 in Goch statt. Er bietet neben dem Erfahrungsaustausch auch kompetente Beratung zu Pflege- und Unterstützungsangeboten. Interessenten melden sich telefonisch an unter Telefon: 02823 / 9302-28.

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Raus aus dem Alltag - rein ins Kino

In den Ferien erleben viele Kinder besondere Freizeitaktivitäten, Parks, Urlaub, Kino. Flüchtlingskinder kommen in diesen Genuss in der Regel nicht. Darum luden die Sparkasse am Niederrhein und die Diakonie-Flüchtlingsberatung in Xanten nun zum zweiten Mal in den Osterferien zum Kinomittag ein.

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Stellenausschreibung

Wir suchen für den Fachbereich Ambulante Pflege
zum nächstmöglichen Zeitpunkt

eine/-n Altenpfleger/-in  oder
einen/-e Gesundheits-/Krankenschwester/-pfleger
(in Teilzeit mit 20 oder 30 Wochenstunden als auch in Vollzeit mit 39 Wochenstunden)

Wir bieten Ihnen eine Bezahlung nach BAT-KF, regelmäßige Fort- und Weiterbildungen sowie ein erfahrenes, kollegiales Team. Wenn es Sie reizt, in einem innovativen diakonischen Unternehmen zu arbeiten, senden Sie Ihre aussagekräftige Bewerbung an:

Diakonie im Kirchenkreis Kleve e.V.
z.H. Malcolm Lichtenberger
Brückenstraße 4
47574 Goch

Bei Rückfragen stehen Ihnen Herr Lichtenberger und Herr Schlonsok unter Tel.: 02823 / 9302-0 gerne zur Verfügung.

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Seniorentagesstätte Goch hat eine neue Leitung

Eine Doppelspitze als Leitung der Seniorentagesstätte am Markt 15 - das gab es in der Geschichte dieser seit über 40 Jahren existierenden Einrichtung noch nicht. Als Ende 2016 bekannt wurde, dass Elvira Pooch in den ehrenamtlichen Ruhestand gehen will, wurden im Vorstand der Trägergemeinschaft Seniorentagesstätte verschiedene Szenarien diskutiert. Unter anderem auch die Frage nach dem Status der Einrichtung bei einer möglichen Vakanz der Leitungsstelle. Viele Anfragen wurden gestartet. Ähnlich wie in vielen sozialen Einrichtungen gab es enorme Schwierigkeiten, Personen für eine ehrenamtliche Leitungsfunktion zu finden.

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Der Bundesfreiwilligendienst - zu empfehlen

Eigentlich sollte es für Alyssa Lelaj nur eine Überbrückung sein. Doch die Arbeit als Bundesfreiwillige  in der Tagespflege der Diakonie macht ihr so viel Freude, dass sie nun eine Ausbildung als Altenpflegerin beginnt. „Meine Mutter machte mir klar, dass nur chillen nicht geht“, sagt die 19-Jährige rückblickend. Nach dem Fachabitur in Wirtschaft und Verwaltung stellte sich  die Frage: was nun? Für die Pfalzdorferin lag das Haus der Diakonie in Goch in praktischer Nähe und so bewarb sie sich als Bundesfreiwillige.

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Fusionsfest Diakonie RWL

Mit Zuversicht in die Zukunft

Es war ein langer Weg bis zur endgültigen Fusion der Diakonischen Werke Rheinland, Westfalen und Lippe. Jetzt ist die Diakonie RWL mit rund 5.000 Sozialeinrichtungen einer der größten Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege. Das wurde am Mittwoch mit viel Prominenz aus Politik, Diakonie und Kirche in Düsseldorf gefeiert.

 

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Erste Tour de Diakonie

Einen ganzen Tag Zeit für die Diakonie nahmen sich die Teilnehmenden der ersten „Tour de Diakonie“. Am vergangenen Samstag erkundeten sie alle vier Standorte der Diakonie im Kirchenkreis und besuchten Mitarbeitende, die ihr Arbeitsgebiet vorstellten. Mit einem Bus fuhr die Diakonie die Tour-Teilnehmenden nach Geldern, Xanten und Kleve, Start und Zielpunkt war in Goch. Darüber hinaus steuerte die Gruppe unter der Leitung von Diakonie-Geschäftsführer Pfarrer Joachim Wolff auch Häuser anderer evangelisch-diakonischer Träger an, wie das Ev. Altenzentrum in Xanten und die Evangelische Stiftung in Kleve.

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Arbeitskreis Sucht im Kreis warnt vor Alkoholmissbrauch

Bevor das närrische Karnevalstreiben 2017 seinen Höhepunkt erreicht, weist der Arbeitskreis Suchtvorbeugung im Kreis Kleve, ein Zusammenschluss der Fachstelle für Suchtvorbeugung der Diakonie und Caritas, der Abteilung Jugend und Familie des Kreises Kleve, der Stadtjugendämter und der Polizei, auf die Gefahr von  Alkoholmissbrauch – insbesondere von Kindern und Jugendlichen hin.

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Mehr als Beratung

Es sind zurzeit 338 Menschen, die als Flüchtlinge in Xanten leben. Die meisten warten noch auf ihre Anerkennung als Asylbewerber. Drei Mitarbeiterinnen der Diakonie und eine Bundesfreiwillige kümmern sich um diese Menschen und leisten dabei mehr als nur Beratung. „Wir begleiten Sie bei Arztterminen, bei Behördengängen, bei Schulterminen und Eingangsuntersuchungen“, zählt Teamleiterin Stefanie Hingmann auf. Um sich vor der Zuerkennung eines Flüchtling-Status in der neuen Umgebung und der Unterkunft zurecht zu finden, brauchen Flüchtlinge Begleitung. Wenn sie anerkannt sind, verschiebt sich der Schwerpunkt auf die Regelung von Behördenangelegenheiten. „Wir sind froh darüber, dass wir mit den Behörden in Xanten gut zusammenarbeiten“, sagt Hingmann. In wöchentlichen Abstimmungsgesprächen mit der Stadt Xanten werden die aktuelle Situation besprochen und der Hilfebedarf abgestimmt.

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Vorsitzwechsel der AG Wohlfahrt im Kreis Kleve

Übergabe des Vorsitzes in der AG-Wohlfahrt im Kreis Kleve: Marion Kurth, Geschäftsführerin des AWO-Kreisverbands Kleve e.V., ist für die kommenden zwei Jahre Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft. Damit übernimmt sie das Amt von Pfarrer Joachim Wolff, Geschäftsführer der Diakonie im Kirchenkreis Kleve. Die Arbeitsgemeinschaft, zu der auch die beiden Caritasverbände im Kreis Kleve, Der Paritätische und das Deutsche Rote Kreuz gehören, bündelt die Interessen der Wohlfahrtsverbände und vertritt sie gemeinsam in der Öffentlichkeit. So gab es 2013 ein Positionspapier zur Situation der Flüchtlinge im Kreis. 2015 war die angespannte Situation auf dem sozialen Wohnungsmarkt Thema. Ein Thema,  welches immer noch aktuell ist, denn: „Trotz der Fortschritte sind wir mit der Situation noch nicht zufrieden“, so der ehemalige Vorsitzende Wolff.

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Seit November neu dabei

Ein neues Gesicht im Haus der Diakonie in Goch: Marin Kampen ist bereits seit dem 15. November in der Finanzbuchhaltung tätig, als Nachfolgerin von Christiane Kraft. „Ich bin sehr gut aufgenommen und nett empfangen worden“, sagt die Gocherin. „Vor allem, dass ich Gelegenheit hatte, alles in Ruhe kennenzulernen, fand ich toll.“ Die Aufgaben sind reichlich: Eingangsrechnungen, Ausgangsrechnungen, Kassenbelege einnehmen und prüfen, Bankgeschäfte, Abrechnung von Fahrtkosten der Mitarbeitenden, das Versicherungswesen ist neu dazugekommen und sie nimmt Schadensmeldungen entgegen. Die Diakonie pflegt nicht nur Bedürftige sie „pflegt auch ihre Konten“. Zumindest lautet so der offizielle Ausdruck für das Abgleichen von Kontobewegungen, das ebenfalls von der 46-jährigen erledigt wird.

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Diakonie RWL: Proteste gegen Afghanistan Abschiebungen

Düsseldorf/Münster, 7. Februar. Die Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe ruft Mitarbeitende ihrer diakonischen Einrichtungen dazu auf, sich am Protest gegen Abschiebungen nach Afghanistan am Samstag, den 11. Februar, zu beteiligen. „Wir fordern einen dauerhaften Abschiebestopp, denn Afghanistan ist nach wie vor ein Kriegsland und die Situation dort hat sich eher verschlechtert als verbessert“, erklärt die sozialpolitische Beauftragte der Diakonie RWL, Helga Siemens-Weibring.

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Pädagogische Übermittagbetreuung: Abschied in Geldern

Mit einem Abschiedsfest endete die pädagogische Übermittagbetreuung der Diakonie am Friedrich-Spee-Gymnasium Geldern (FSG). Nach insgesamt acht Jahren übergab die Diakonie im Kirchenkreis Kleve den Schlüssel des Diakonieraums zurück an die Schule. Im Februar 2009 begann für die Diakonie zunächst Helma Bertgen die Koordination des pädagogischen Angebots und legte es später in die Hände von Petra van Bergen. „Schon etwas wehmütig“ war Christine Perschon, die als Ehrenamtliche von Anfang an dabei war. Sie organisierte vor allem die künstlerischen Angebote. Ebenfalls von Anfang an dabei war Angelika im Brahm: „Es hat mir mit den Kindern sehr viel Freude bereitet, ihnen beim Lernen und den Hausaufgaben zu helfen.“ Trotz des manchmal hohen Lärmpegels sei es für sie immer „erfrischend“ gewesen.

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Erste "Tour de Diakonie" jetzt anmelden

In Zusammenarbeit mit der Ev. Erwachsenenbildung und den Fortbildungsbeauftragten für die Presbyterien lädt Sie die Diakonie im Kirchenkreis Kleve am Samstag, 11. März, zur „Tour de Diakonie" ein. Welche Schwerpunkte hat die diakonische Arbeit in Geldern? Welche Menschen kommen in das ehemalige Pfarrhaus an der Stechbahn in Kleve? Wie sieht der neue Standort in Xanten aus, wo berät die Diakonie Flüchtlinge und wie werden die Fahrten der Pflegefachkräfte in Goch koordiniert? Auf diese und andere Fragen gibt die „Tour de Diakonie" Antworten.

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Menschen für Freiwilligendienst gesucht

Die Diakonie sucht zum 1. April 2017 oder früher eine Mitarbeiterin/einen Mitarbeiter im Freiwilligendienst (Freiwilliges Soziales Jahr FSJ/Bundesfreiwilligendienst BFD). Haupteinsatzort ist die Tagespflege im Haus der Diakonie in Goch, Brückenstraße 4. Sie bringen Interesse an Menschen mit und haben keine Scheu im Umgang mit älteren und dementiell erkrankten Menschen? Wenn Sie mindestens 18 Jahre alt sind und den Führerschein Klasse B besitzen, freuen wir uns über Ihre Bewerbung. Der Freiwilligendienst wird mit 380 Euro pro Monat honoriert, er unterliegt den allgemeinen Bestimmungen des Freiwilligendienstes. Auch für Menschen, die älter als 27 Jahre sind, bietet der Bundesfreiwilligendienst Ü27 Möglichkeiten.

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Comedy zum Frühstück

Ein leckeres Frühstück, gute Unterhaltung und Comedy aus Köln: Zum Neujahrsfrühstück des Betreuungsvereins der Diakonie im Kirchenkreis Kleve kamen 180 ehrenamtliche Betreuerinnen und Betreuer. „Vielen Dank für ihr freiwilliges ehrenamtliches Engagement“, sagte die stellvertretende Klever Amtsgerichtsdirektorin Claudia Knickrehm. Aus den Händen der Betreuungsrichterin erhielten die Teilnehmenden des Grundlagenseminars „Gut betreut“ ihr abschließendes Zertifikat. Das Seminar wird im Herbst erneut angeboten.

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Kartenvorverkauf für den Gocher Seniorenkarneval

Der Seniorenkarneval der örtlichen Wohlfahrtsverbände AWO, Caritas, Diakonie und DRK in Zusammenarbeit mit den Gocher Karnevalsvereinen und der KulTOURbühne Goch findet in diesem Jahr am Sonntag, 12. Februar 2017 statt. Er startet um 14.11 Uhr und endet ca. gegen 18 Uhr. Der Einlass beginnt gegen 13 Uhr.

Eintrittskarten für den Seniorenkarneval können im Büro der KulTOURbühne im Rathaus Goch ab Dienstag, 31. Januar bis Donnerstag 9. Februar während der Öffnungszeiten des Büros erworben werden. Aufgrund des begrenzten Kartenvolumens ist ein früherer Stopp des Verkaufs bei Ausverkauf möglich. Der Eintrittspreis für die Veranstaltung inklusive Kaffee und einem Stück Kuchen beträgt pro Person 9 Euro.

Für das unterhaltsame Programm sorgen das Kolping Karneval Komitee 1885 Goch und das Karnevalskomittee des 1. GGK Rot–Weiß. Ein Höhepunkt der Karnevalssitzung wird der Besuch des Gocher Prinzenpaares sein. Die Veranstalter wünschen allen Besucherinnen und Besuchern einen karnevalistischen Hochgenuss !

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Neues Beratungsangebot: Mediennutzung

Smartphones, Tablets und Fernsehen: Medien sind heute aus dem Alltag von Familien nicht mehr wegzudenken. Darüber, wie lange ein Kind sein Smartphone oder Tablet benutzen darf, entstehen häufig Konflikte zwischen Eltern und ihren Kindern. „Wir erleben in unserer Beratung, dass Familienaktivitäten oder schulische Aufgaben oft mit der Nutzung von Unterhaltungsmedien konkurrieren“, sagt Petra van Bergen von der Fachstelle für Suchtvorbeugung der Diakonie. „Selbst bei den täglichen gemeinsamen Mahlzeiten unterbrechen einige Kinder und Jugendliche ihre Online-Spiele nicht oder nur ungern“, ergänzt ihr Kollege Stephan Gnoß.

 

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Engagiert für Flüchtlinge in Xanten

Im Leben von Dr. Wolfgang Schneider hat sich einiges geändert. Sein Engagement in der Flüchtlingshilfe ist zu einer zwar unbezahlten, doch sehr geliebten Vollzeitstelle geworden. Mit den vielen neuen Menschen, die im vergangenen Jahr nach Xanten gekommen sind, kam auch eine Menge Arbeit auf die ehrenamtlich Engagierten in Xanten zu. Inzwischen helfen der AK-Asyl, zahlreiche Ehrenamtler sowie drei Flüchtlingsberaterinnen der Diakonie im Kirchenkreis Kleve bei der Aufnahme und Integration der Geflüchteten.

Des Weiteren finden Sie unter diesem Link Drei Kurzberichte über Asylbewerber in Xanten. Diese hat die Bundesfreiwillige Louisa Venhoff, die bei der Flüchtlingshilfe der Diakonie in Xanten tätig ist, verfasst. Die Artikel dokumentieren den Weg einer Familie, eines Mannes und eines unbegleiteten Jugendlichen in und nach Xanten.

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(K)ein perfektes Weihnachtsfest

120 Gäste des Ambulant Betreuten Wohnens der Diakonie im Kirchenkreis Kleve kamen zur Weihnachtsfeier in die Uedemer Reithalle. Ortspfarrerin Irene Gierke lud in ihrer Andacht dazu ein, keine „perfekte Weihnachten“ feiern zu müssen. Essen, Deko, Geschenke, alles müsse heutzutage hundertprozentig sein. Aber wir seien nicht in der Welt, um perfekt zu werden: „Sie sind es bereits“. Zum Abschluss erzählte sie eine Begebenheit aus ihrer Zeit bei der Bahnhofsmission in Krefeld. Dort rührte bereits ein kleines Geschenk, eine Flasche Cola und zwei Brötchen jemanden zu Tränen.

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Diakonie – ein Arbeitgeber mit Geschichte

Eine Premiere, die sich gelohnt hat: Zum ersten Mal lud die Diakonie im Kirchenkreis Kleve neue Mitarbeitende zu einem Einführungsseminar ein, das in Düsseldorf-Kaiserswerth stattfand. An zwei halben Tagen mit Übernachtung erfuhren 14 Teilnehmende, für „wen“ sie eigentlich arbeiten. Die Tagung fand im ehemaligen Mutterhaus der Kaiserswerther Diakonie statt, seit einigen Jahren ein Hotel, sowie in der Fliedner-Kulturstiftung Kaiserswerth und dem dazugehörigen Pflegemuseum. Mitarbeitende, Auszubildende und Freiwillige aus fast allen Arbeitsfeldern des Diakonievereins fanden den fachbereichsübergreifenden Austausch gut: „Es ist ja sehr unwahrscheinlich, dass ich später viel mit den anderen zu tun haben werde“, sagte zum Beispiel Christoph Fuß aus dem Ambulant Betreuten Wohnen. Die neuen Diakonie-Mitarbeitenden empfanden das Seminar als interessant und wertschätzend. Bei einem Modul ging es darum, die eigenen „Werte“ zu benennen. Dabei heraus kam ein ganzer Werte-Kanon, ohne dass sich ein „Top-Wert“ herauskristallisiert hat. Freiheit, Toleranz, Familie, Erfolg gehörten neben anderen wichtigen Werten dazu.

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Geflüchtete in Deutschland

Düsseldorf/Münster, 13. Dezember. Unter dem Titel „Geflüchtete in Deutschland. Ansichten - Allianzen – Anstöße hat die Diakonie RWL gemeinsam mit anderen Akteuren aus Kirche und Wissenschaft ein umfassendes Buch zur Flüchtlingsarbeit in Deutschland herausgegeben. Mehr als 50 Autorinnen und Autoren haben sich beteiligt und eine Vielzahl von Aspekten zusammengetragen. Das „Recht auf Ankommen" wird ebenso angesprochen wie die europäische Asylpolitik, die Arbeitsmarktintegration von Asylbewerbern und die Netzwerkarbeit im Stadtteil, das Verhältnis von Migration und Seelsorge wird ebenso zur Sprache gebracht wie der Schutz von geflüchteten Frauen vor Gewalt.

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Betreuungskraft gesucht

Wir suchen für unsere Tagespflege in Goch zum nächstmöglichen Zeitpunkt

eine Betreuungskraft nach § 87b SGB
(mit 25-prozentigem Stellenumfang,  9,65 Wochenstunden)
 
Wir bieten Ihnen eine Bezahlung nach BAT-KF, regelmäßige Fort- und Weiterbildungen sowie ein erfahrenes, kollegiales Team. Wenn es Sie reizt, in einem innovativen diakonischen Unternehmen zu arbeiten, senden Sie Ihre aussagekräftige Bewerbung an:

Diakonie im Kirchenkreis Kleve e.V.
z.H. Angelika Jacobs
Brückenstraße 4
47574 Goch

Bei Rückfragen steht Ihnen Frau Jacobs unter Telefon: 02823/9302-28
oder per E-Mail: jacobs@diakonie-kkkleve.de gerne zur Verfügung.

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Weihnachtszauber unterm Geusendaniel

Bild: Organisatorinnen Bettina Prinz und Britta Gemke: Der Baum im Kirchgarten steht schon. Zum siebten Mal bereits lädt die Ev. Kirchengemeinde Goch zum „Weihnachtszauber unter'm Geusendaniel" ein. Er beginnt am Samstag, 17. Dezember, um 14 Uhr im Kirchgarten, zwischen dem Haus der Diakonie und dem Rathaus. Der Weihnachtszauber ist bewusst ein anderer Markt. Die 14 Stände bestücken Menschen, die sich für andere einsetzen, ohne gewerbliches Interesse. „Gute Gespräche, Ruhe und Besinnung stehen bei uns im Vordergrund", sagen die Organisatorinnen Britta Gemke und Bettina Prinz.

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Nikolaus beschenkt Tagespflegegäste

An zwei Tagen feierte die Tagespflege der Diakonie im Kirchenkreis Kleve Advent mit den Tagespflegegästen und ihren Angehörigen. Am Akkordeon stimmte Bruno Barz viele Lieder an. Von allen Anwesenden „hereingesungen“, betrat der Nikolaus die Räumlichkeiten an der Brückenstraße in Goch. Für jeden zauberte ein leckeres Geschenk aus dem Sack. „Knecht Ruprecht“ hatte der heilige Mann zu Hause gelassen. Sein goldenes Buch vermerkte für 2016 nur Positives. Denn: Viele der Tagespflegegäste bringen sich mit ihrem Können und dem was sie gerne mögen in den Tagespflege-Alltag ein: Sie spielen „Mensch ärger dich nicht“, sie kennen die Schlagerparade auswendig oder schwingen das Tanzbein. Besonders aufmerksam hörte der Nikolaus zwei Kindern und zwei Tagespflegegästen zu. Trotz ihrer jungen Jahre oder ihres hohen Alters machte ihnen das Aufsagen der Gedichte keine Mühe.

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NS-Geschichte beeindruckte BeWo-Klienten

Bedrückend und eindrücklich war eine Bildungsreise in die Eifel, die das Ambulant Betreute Wohnen der Diakonie im Kirchenkreis Kleve für Menschen mit Behinderungen und geringen finanziellen Mitteln organisiert hatte. Dort am „Internationalen Platz“ besuchten Klienten und Betreuer die ehemalige NS Ordensburg Vogelsang. Diese 100 Hektar große Anlage befindet sich inmitten des Nationalparks Eifel und wurde erst im September dieses Jahres eröffnet. „Die Reise war ein großer Erfolg“, findet Dirk Boermann, Fachbereichsleiter des Betreuten Wohnens. Der Internationale Platz Vogelsang mit seiner Ausstellung zur NS-Diktatur sowie die Geländeführungen über die NS-Schulungsstätte haben die 14 Teilnehmenden tief bewegt und zahleiche Diskussionen über die Geschichte ausgelöst. Die Gruppe ließ sich während der vier Tage auch von Natur und Landschaft im Nationalpark Eifel beeindrucken. Weitere Ausflüge hatten den Dom in Aachen und das Freilichtmuseum in Kommern zum Ziel. Der „Internationale Platz Vogelsang“ dient als Ausstellungs- und Bildungszentrum, als außerschulischer Lern- sowie kultureller Veranstaltungs- und Tagungsort. Die Reise wurde mit Projektmitteln des Ev. Erwachsenenbildungswerks Nordrhein gefördert. Bild: ip Vogelsang/Roman Höwel 

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Nachgefragt: Flüchtlingsberatung

Über eine Stunde löcherten die Schülerinnen und Schüler der 8b der Gesamtschule Xanten Heike Pullich-Stöffken. Seit 17 Jahren begleitet sie Asylbewerberinnen und Asylbewerber. Was erst als Ehrenamt und später mit kleinem Stundenumfang begann, wird nun mit drei Vollzeitkräften der Diakonie in Xanten geleistet. Das Gespräch im Gesellschaftskundeunterricht hatte Lehrer Karim Rahman initiiert und filmisch aufgenommen. Die Klasse nimmt an einem Wettbewerb der Bundeszentrale für politische Bildung teil. Das Gespräch ist eine Aufgabe des abzugebenden Gesamtbeitrags zum Thema „Junge Flüchtlinge bei uns“.

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Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung

Der Betreuungsverein der Diakonie im Kirchenkreis Kleve e.V. lädt ein zum kostenfreien Informati-onsangebot zu den Themen Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung. Beginn der Veranstaltung am Donnerstag, 1. Dezember, ist um 17 Uhr im Haus der Diakonie, Brückenstraße 4 in Goch. Die Veranstaltung wird gefördert mit Mitteln des Ev. Erwachsenenbildungswerks Nordrhein. Es wird um kurze Anmeldung gebeten unter der Telefonnummer 02823 / 93 02-0.

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Lexikon für und über die Diakonie

Was ist eine Dienstgemeinschaft? Was regelt das Subsidiaritätsprinzip? Warum ist Johann Hinrich Wichern für die Diakonie wichtig? Diese und andere Begriffe können im jüngst erschienenen Diakonie-Lexikon nachgeschlagen werden. Eine zehnköpfige Herausgebergemeinschaft veröffentlichte das Diakonielexikon, in dem auf 487 Seiten Begriffe aus der diakonischen Arbeit, Institutionen, Personen und diakonische Geschichte erläutert werden. Von A wie Abendmahl bis Z wie Zwangsarbeit wurden Einträge von 217 Autorinnen und Autoren mit knappen und ausführlichen Worten verfasst. Diakoniegeschäftsführer Pfarrer Joachim Wolff ist in dem Lexikon ebenfalls als Autor vertreten: Er hat sich zu den Stichworten Familienzentrum, Gemeindebrief und Testament Gedanken gemacht.

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Ruhestand nach 31 Jahren

Fast 31 Jahre im kirchlich-diakonischen Dienst: Verwaltungsmitarbeiterin Christiane Kraft wurde am Freitag im Rahmen einer Feierstunde bei der Diakonie in den Ruhestand verabschiedet. Diakoniegeschäftsführer Joachim Wolff würdigte Kraft als eine „tragende Säule und Markenzeichen“ der Diakonie: „Sie sind das Gedächtnis der Diakonie aufgrund der langen Zeit, die Sie bei uns sind. Sie sind die Unerschrockene. Obwohl der Ruhestand schon nahte, haben sie sich trotzdem noch in die neue Abrechnungssoftware eingearbeitet. Nicht ohne Grund waren Sie als verständnisvolle Kollegin lange Zeit in der Mitarbeitervertretung aktiv. Ihre Liebe zur Musik zeigten Sie im Büro oft mit einem Lied auf den Lippen“, dankte ihr Wolff.

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Mittendrin bei der Diakonie

Frisch aus dem Druck kommt in dieser Woche die „Mittendrin“ der Diakonie. Darin Neues aus den Fachbereichen, ein Bericht der Mitgliederversammlung Ende Oktober sowie Eindrücke des Besuchs von Katrin Göring-Eckardt, Fraktionsvorsitzende der Bündnis90/Die Grünen im Bundestag. Auch lesen Sie, wie es dem Ambulant Betreuten Wohnen bei einem Besuch auf Schalke ergangen ist. Christiane Kraft, eine langjährige Mitarbeiterin in der Verwaltung verlässt die Diakonie in den Ruhestand, sie wurde im November während einer Feierstunde verabschiedet. Mehr dazu und zu anderen Themen lesen Sie die Mittendrin, es lohnt sich! Bevor die Mittendrin Sie erreicht haben Sie hier online die Möglichkeit, einen Blick hinein zu werfen!  Frühere Ausgaben finden Sie hier archiviert.

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Katrin Göring-Eckardt besuchte die Diakonie

Katrin Göring-Eckardt, Fraktionsvorsitzende von Bündnis90/Die Grünen im Bundestag, besuchte auf Einladung des Kreisverbands den Kreis Kleve. Eine wichtige Adresse war für die kirchlich engagierte Politikerin das „Haus der Diakonie“ in Goch. Sie besuchte die Tagespflege und sprach mit Tagespflegegästen, bei denen Basteln herbstlicher Dekorationen auf dem Programm stand. Göring-Eckhardt machte sich ein Bild von der Arbeit mit demenzerkrankten Gästen und ließ sich von der Leiterin der Tagespflege, Angelika Jacobs, über die Herausforderungen in der Pflege informieren.

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Diakonieseiten im neuen Layout

Die Diakonie freut sich, endlich sind die neuen Internetseiten online. Die Seiten wurden in den vergangenen Monaten komplett überarbeitet: Sämtliche Texte und Fotos zu den Fachbereichen der Diakonie wurden aktualisiert. Nachdem die bisherige Seite technisch veraltet war, erfüllt die neue Seite nun viele Wünsche: Für Menschen mit Seheinschränkungen lassen sich der Kontrast und die Größe der Darstellung oben rechts verändern. Für Smartphones und andere mobile Geräte wurde die Seite optimiert. Es gibt einen Pressebereich unter dem Menüpunkt Aktuelles, in dem Medien und auch Gemeindebriefredaktionen Fotos in geeigneter Druckauflösung herunterladen können. Ebenso bündeln die neuen Seiten Informationen und Formulare, die den beruflich und ehrenamtlich Mitarbeitenden bei ihrer Arbeit behilflich sein können.

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Spannung auf Schalke - BeWo mittendrin

Die Vorfreude war groß: Der FC Schalke 04 hatte dem Ambulant Betreuten Wohnen Karten für das Spiel Schalke gegen Bayern zu einem reduzierten Preis zur Verfügung gestellt. Und so ging es für 21 Menschen, Klienten und Betreuer, am Freitagabend Richtung Gelsenkirchen-Buer. Darunter Schalke Fans, Bayern-Fans und Fans anderer Bundesliga-Mannschaften.

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Bildungsreise des Betreuten Wohnens

Der Fachbereich Ambulant Betreutes Wohnen der Diakonie im Kirchenkreis Kleve bietet eine Bildungsreise für 17 Menschen mit psychischen Einschränkungen und geringen finanziellen Mitteln an. Die Reise führt vom 24. bis 28. Oktober in die Eifel nach Vogelsang. Noch sind einige wenige Plätze frei.

Am Internationalen Platz Vogelsang eröffnete gerade ein Informations-, Ausstellungs- und Bildungszentrum mit NS-Dokumentation und einer großen Nationalparkausstellung. Das gesamte Gelände war bis 2006 nicht öffentlich zugänglich. Die Unterbringung ist in einem restaurierten Kameradschaftshaus der ehemaligen NS -Ordensburg vorgesehen. Von dort aus werden die Umgebung, Natur und Alltagsgeschichte der Eifel  und weitere kulturhistorische Angebote erkundet.

Das historische Gelände ist leider nicht barrierefrei. Voraussetzung für die Teilnahme ist darum die körperliche Mobilität. Teilnehmende  bezahlen für die Reise 75  Euro. Im Preis enthalten sind das Bildungsprogramm, vier Übernachtungen mit Vollpension sowie die An- und Abreise. Die Reise wird mit Mitteln des Ev. Erwachsenenbildungswerks Nordrhein gefördert.

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Presseeinladung

Einladung zum Pressegespräch zur Vorstellung der neuen Diakonie-Homepage am Mittwoch, 21. September um 10 Uhr im Haus der Diakonie Goch, Brückenstraße 4, Saal 1. Etage.

Presseinfo:

Wir wollen Ihnen am Mittwoch, 21. September, um 10 Uhr unsere neue Homepage vorstellen, die kommende Woche online gehen wird. Eine Menge Arbeit liegt dann hinter uns, die sich jedoch gelohnt hat. Die Arbeitsbereiche werden in einem neuen ansprechenden Layout mit vielen Fotos und informativen Texten dargestellt.

Für alle Seiten lassen sich Größe und Kontrast einstellen, die Seiten sind auch optimiert für die mobile Nutzung. Neu ist unter anderem eine Spendenseite, die Spenden-Projekte vorstellt und gleichzeitig ein leicht zu händelndes Spendentool beinhaltet, das ihnen ebenfalls vorgeführt wird.

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Herzklopfen am Eyller See

Da schauten die Schülerinnen und Schüler der 4a und 4b der Marienwasserschule gebannt nach oben: Smita (9) stieg als Erste die unendlich vielen Sprossen der Leiter hinauf und balancierte das lange Stück von einem Baum zum anderen. In sechs Metern Höhe natürlich gesichert durch Diakonie-Mitarbeiter Marcel Nauta. So weit nach oben wie Smita trauten sich nicht alle ihre Klassenkameraden. Doch es ging ja um mehr: seine Grenzen auszutesten, anzufeuern, Gemeinschaft zu erleben. „Das Tau hat mitgezittert“, berichtete Christoph, ebenfalls neun Jahre alt, nach seinem Gang in die Höhe. 
Das Klettern am Eyller See ist ein Dankeschön der Diakonie für die „Guten Taten“ in Weeze, die die beiden Grundschulen seit einigen Jahren in den dritten Klassen durchführen. Die Kinder überlegen sich selbst, welche guten Taten sie im Klassenverband machen wollen.

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Gefeiert: 25 Jahre Diakonie im Kirchenkreis Kleve

Die Diakonie-Mitarbeitenden konnten sich ein Stück weit selbst gratulieren: Sie sind fast jeden Tag in der Woche für ihre Klientinnen und Klienten, Betreuten oder Pflegebedürftigen und andere Menschen da und sorgten so mit dafür, dass es den Diakonieverein im Kirchenkreis Kleve seit 25 Jahren gibt. Er bündelte damals die diakonische Arbeit im Kirchenkreis in neuer Organisationsform. Das Jubiläum feierten Mitarbeitende und Gäste am vergangenen Mittwoch in der Ev. Kirchengemeinde Geldern. Angelika Mölleken, Suchttherapeutin bei der Diakonie, feierte an dem Tag ein ganz persönliches Jubiläum. Sie bekam während des Festgottesdienstes in der Heilig-Geist-Kirche das Kronenkreuz der Diakonie in Gold für ebenfalls 25 Jahre Dienst in und für die Diakonie überreicht.

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Neues Diakonie-Gefährt

Sie nahmen das neue Auto dankend in Empfang: Diakonie Geschäftsführer Joachim Wolff und Marcel Nauta, Mitarbeiter im Ambulant Betreuten Wohnen.

Die Diakonie im Kirchenkreis Kleve freut sich über ein neues Auto, das dank einiger lokaler Firmen-Spenden angeschafft werden konnte. Der Ford Transit dient der Diakonie in vielen Bereichen: Unter anderem sind nun die Mitarbeitenden im Ambulant Betreuten Wohnen, des Betreuungsvereins und der Tagespflege damit unterwegs. Neben Besorgungen mit und für Betreute erledigen die Mitarbeitenden damit auch Fahrten zu Rathäusern, Ämtern und Klienten. Zu den Sponsoren unter Weiterlesen...

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Arbeit am Leitbild

2016 besteht die Diakonie im Kirchenkreis Kleve 25 Jahre in Vereinsform. In diesen Jahren hat sich die diakonische Arbeit im Kirchenkreis Kleve stetig verändert. Eine Überarbeitung des Leitbildes aus dem Jahr 2002 ist also angezeigt, zumal es in vielen Punkten nicht mehr zutreffend ist. Erste Entwürfe wurden in der Mitarbeiterschaft und im Vorstand besprochen und liegen als Gesamtentwurf mit Stand vom 15. August 2016 vor. Nun haben alle Diakonie-Mitarbeitenden und die Mitglieder der Diakonie (19 Kirchengemeinden, Ev. Kirchenkreis Kleve und Ev. Stiftung Kleve) Gelegenheit, sich individuell zum Leitbildentwurf (pdf) zu äußern.

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Neue Diakonie-Nummern in Xanten

Mit dem Umzug der Diakonie Xanten im April an die Poststraße 6 haben sich nun auch die Telefonnummern geändert. Die Sozialberatung, Sigrid Messerschmidt-Sprenger, ist von nun an unter Telefon: 02801-9 83 85 86 zu erreichen, die Faxnummer lautet 02801-9 83 85 88. Per E-Mail kann die Sozialberatung wie bisher unter kontaktiert werden. Persönlich ist Sigrid Messerschmidt-Sprenger montags und dienstags von 8:00 bis 12:00 Uhr, donnerstags von 9:00 bis 16:00 Uhr und nach Vereinbarung zu erreichen. Die Ambulante Pflege der Diakonie, als neues Angebot in Xanten, ist unter Telefon: 02801-9 83 85 87 oder 02823-93 02-0 erreichbar.

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Vorsorgevollmacht und Betreuer-Klön

Der Betreuungsverein der Diakonie im Kirchenkreis Kleve e.V. lädt ein zum kostenfreien Informationsangebot über die Themen Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht. Beginn der Veranstaltung am Donnerstag, 4. August, ist um 17 Uhr im Haus der Diakonie, Brückenstraße 4 in Goch.

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Diakonie sucht Freiwillige

Es gibt viele gute Gründe, sich in einem Freiwilligen Sozialen Jahr (FSJ) oder im Bundesfreiwilligendienst zu engagieren. Die Diakonie im Kirchenkreis Kleve bietet dafür in unterschiedlichen Bereichen Einsatzstellen an.

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