Aktuelles März 2019

Hilfen für Einelternfamilien

EFUS, die Bezeichnung des Projekts, steht als Abkürzung für „Einelternfamilien fördern und stärken“. Im Mittelpunkt des bislang befristeten Angebots stehen das erwachsene Familienmitglied und insbesondere die Kinder. Durch individuelle Förderung soll die Situation der Familie nachhaltig verbessert werden. Das Projekt EFUS ist Anfang Mai 2018 in Büroräumen an der Lindenallee 23 in Kleve auf Initiative von Landrat Wolfgang Spreen gestartet. Projektleiter Viktor Kämmerer kennt als ehemaliger Bürgermeister und ehemaliger Geschäftsführer bei der Arbeiterwohlfahrt Stärken und Schwächen von Hilfesystemen. Mit ihm sprach Stefan Schmelting.

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Infoabend des Betreuungsvereins

Infoabend Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung

Der Betreuungsverein der Diakonie im Kirchenkreis Kleve e.V. informiert zu den Themen Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung. Beginn der Informationsveranstaltung am Donnerstag, 4. April, ist um 17 Uhr im Haus der Diakonie, Brückenstraße 4 in Goch. Es wird um Anmeldung gebeten unter der Telefonnummer 02823 / 93 02-0.

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Drei Männer „rockten“ den Weiberabend

Weeze. Ein Weiberabend, der auch für Männer unterhaltsam war: die Gleichstellungsbeauftragten der Kommunen Weeze und Goch hatten mit der Diakonie im Kirchenkreis Kleve  anlässlich des Internationalen Weltfrauentags in das Bürgerhaus Weeze eingeladen. Dort auf der Bühne erwarteten die rund 300 Gäste Nito Torres und seine beiden Bandkollegen Roland Miosga (Keyboard) und Manni Miketta (E-Bass). Sie boten mehr als zwei Stunden Programm.

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Mölleken sagt Diakonie „Adieu“

Ihr „So“ werden die Mitarbeitenden vermissen. Ein Wort, das Angelika Mölleken häufig gebrauchte, um unterschiedliche Stimmungslagen und Ereignisse auszudrücken. „Auf zu neuen Ufern“ heißt es nun für die Mitarbeiterin der Suchtberatung: am 14. März wurde Angelika Mölleken von der Diakonie im Kirchenkreis Kleve von den Kolleginnen und Kollegen in den Ruhestand verabschiedet. Die 65-jährige kam mit Gründung der Diakonie als eingetragener Verein 1991 - und blieb bis heute. „Mein Büro werde ich wohl nicht vermissen, aber den Kontakt zu Kolleginnen und Kollegen und meinen Klienten.“ Mölleken hat seit fast 28 Jahren (Beginn Mai 1991) mit Menschen zu tun, die es im Leben nicht einfach haben. Die Diplom-Pädagogin begann zunächst in der Justizvollzugsanstalt (JVA) Geldern-Pont. Dort arbeitete sie ausschließlich mit Männern an deren Suchtmittel-Abhängigkeit und versuchte, sie von einer weitergehenden therapeutischen Behandlung zu überzeugen. „Im Gefängnis saßen viele von ihnen, weil sie eben wegen der Drogensucht kriminell geworden waren“, erinnert sich Mölleken. Alphabetisch zählte Diakonie-Geschäftsführer Joachim Wolff Eigenschaften der ausscheidenden Mitarbeiterin auf, darunter: voller Energie und verlässlich. „Wir wünschen ihnen alles Gute für die kommende Zeit und kommen sie uns bald mal im neuen Standort in Geldern am Ostwall besuchen“, so Wolff.

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Gesprächskreis für pflegende Angehörige

Goch. Es gibt Fragen, für die das eigene Umfeld häufig auch keine Lösung parat hat: Zum Beispiel für Probleme, die pflegende Angehörige demenzkranker Menschen beschäftigen. Die Diakonie im Kirchenkreis Kleve bietet ihnen in Kooperation mit der Barmer Gesundheitskasse am Mittwoch, 20. März, einen kostenlosen Gesprächskreis an. In ihm können sich Menschen in kleiner Runde vertrauensvoll austauschen mit anderen, denen es ähnlich ergeht. Moderiert wird der Gesprächskreis von Karin Ackermann, gerontopsychiatrische Fachkraft der Diakonie und Angelika Jacobs, Leiterin des Diakonie-Tagespflegeverbunds. Der Gesprächskreis findet dann ab April regelmäßig, jeden 2. Mittwoch im Monat, um 18 Uhr im Haus der Diakonie an der Brückenstraße 4 statt. Er bietet neben dem Erfahrungsaustausch auch kompetente Beratung zu Pflege- und Unterstützungsangeboten. Interessenten melden sich telefonisch an unter Telefon: 02823 / 9302-28. 

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Fit im Freiwilligendienst

Menschen reifen mit ihren Aufgaben und Begegnungen in der Arbeitswelt: Tobias Kristann und Melinda Kastrat sind im Freiwilligendienst für die Diakonie im Kirchenkreis Kleve unterwegs. Für Kristann endet das Jahr und damit der Dienst bereits Ende Februar. Die beiden 19-jährigen Gocher haben den Bereich Ambulante Pflege und Tagespflege kennengelernt und erzählen von ihren Erfahrungen.

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