Aktuelles Mai 2019

Rouenhoff zu Gast in Goch

Goch. Der Bundestagsabgeordnete für den Kreis Kleve, Stefan Rouenhoff (CDU), hat der Stadt Goch einen Besuch abgestattet. Gemeinsam mit Bürgermeister Ulrich Knickrehm besichtigte er die Tagespflege der Diakonie an der Parkstraße. Dort und im Haus der Diakonie an der Brückenstraße werden Seniorinnen und Senioren tagsüber betreut. Gerontopsychiatrische Fachkräfte und speziell geschultes Pflegepersonal fördern und trainieren durch Angebote das Gedächtnis, die Orientierung, Wahrnehmung und Motorik sowie Schreib- und Lesefähigkeit. Rouenhoff und Knickrehm ließen sich die Arbeit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor Ort erläutern. „Eine Gesellschaft trägt für ihre älteren Menschen eine besondere Verantwortung. Deshalb ist es so wichtig, dass die Politik auch die Pflege im Alter verstärkt in den Blick genommen hat. Im Mittelpunkt muss dabei ein würdevolles Altern stehen. Die Tagespflege der Diakonie setzt dies eindrucksvoll um“, sagte Stefan Rouenhoff im Anschluss an den Besuch. „Hier wird hochqualifizierte Arbeit geleistet die dazu dient, den Menschen ein Stück weit Eigenständigkeit und damit Lebensqualität zu ermöglichen. Es ist beeindruckend, was die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter leisten“, so Bürgermeister Ulrich Knickrehm.

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Mit "Rauchfrei" gegen die Sucht

Geldern. Am 31. Mai ist Weltnichtrauchertag. Alleine aufzuhören, damit tun sich viele Menschen schwer. Das erfahren sie bei vielen erfolglosen Versuchen. Hilfe bietet die Suchtberatung der Diakonie im Kirchenkreis Kleve Einzelpersonen und Unternehmen im Rahmen der betrieblichen Gesundheitsfürsorge mit dem Programm „Rauchfrei“. Interessierte können sich bei einer Sprechstunde am Donnerstag, 6. Juni, von 17:30 bis 18:30 Uhr bei Suchttherapeut Yevgeniy Steinhauer in der Diakonie-Suchtberatungsstelle, Gelderstr. 39 in Geldern, über das Programm freibleibend informieren, auch telefonisch unter 02831 / 97720-11.

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Das ist „Klasse 2000“

Straelen. Schon Erwachsenen fällt es manchmal schwer, Gefühle beim Gegenüber richtig zu deuten. So lernen auch Heranwachsende „aufziehende Gewitter“, Scham oder Angst ihres Gegenübers erst mit der Zeit zu erkennen. Im Rahmen des Projekts „Klasse 2000“ besuchte Petra van Bergen, Mitarbeiterin der Diakonie-Suchtvorbeugung im Kirchenkreis Kleve, die Klasse 2b der Katharinen-Grundschule in Straelen. Nicht nur ein Gesicht zeigt Gefühle, auch Schultern, Hände und Augen gehören dazu, lernten die 25 Kinder.

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Vortrag Gesundheit und Schwangerschaft

Xanten. Zu einem Vortag „Frauengesundheit und Möglichkeiten der Verhütung“ hatte die Flüchtlingsberatung der Diakonie im Kirchenkreis Kleve geflüchtete Frauen eingeladen. 25 Teilnehmerinnen kamen in das Haus am Küvenkamp, um Tanja Halici zuzuhören. Die Mitarbeiterin der AWO-Beratungsstelle für Schwangerschaft und Sexualität in Moers hat mit solchen Formaten gute Erfahrungen gemacht: „Ich treffe meistens auf für das Thema offene Frauen, wenn ich es `Gesundheitsberatung´ nenne. Sexualität wird in vielen Ländern nicht so offen diskutiert wie bei uns.“

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Infoabend Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung

Goch. Der Betreuungsverein der Diakonie im Kirchenkreis Kleve e.V. informiert zu den Themen Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung. Beginn der Informationsveranstaltung am Donnerstag, 6. Juni, ist um 17 Uhr im Haus der Diakonie, Brückenstraße 4 in Goch. Es wird um Anmeldung gebeten unter der Telefonnummer 02823 / 93 02-0.

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Aktionswoche Alkohol zu Alltagsfragen

Geldern. Die Diakonie im Kirchenkreis Kleve beteiligt sich an der bundesweiten Aktionswoche Alkohol. Sie findet alle zwei Jahre, nun zum insgesamt siebten Mal statt. Vom 18. bis 26. Mai steht bei der Präventionskampagne Freiwilligkeit, Bürgerengagement und Selbsthilfe im Vordergrund. Neun Tage lang machen Beratungsstellen wie die der Diakonie in Geldern auf ihr Beratungsangebot aufmerksam. Prävention beginnt dort, wo viele Menschen noch kein Problem sehen: Partys und viel Alkohol, Jugendliche und der erste Rausch, Alkohol auf Betriebsfeiern.

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Umzug steht in sieben Wochen bevor

Geldern. Nun geht es Schlag auf Schlag, täglich kann neuer Baufortschritt bestaunt werden. Am 1. Juli soll das Haus vom Vermieter, der Kapuzinertor GmbH an die Diakonie übergeben werden. Am 2. Juli rollen die Möbelwagen an. Bis dahin müssen die Büros an der Gelderstraße und am Harttor leergeräumt sein.

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Helden im Alltag: Pflegende Angehörige

Sie sagten erst keinem etwas. Drei Tage vor der Feier der Goldenen Hochzeit im vergangenen  September erhielt Heinz Petersilie die Nachricht: Demenz, später wurde bei ihm noch ein Hirntumor gefunden. „Wir haben die Goldhochzeit trotzdem richtig und groß gefeiert“, erzählt seine Frau Agnes und zeigt stolz den Bildband mit Fotos. Die 72-Jährige pflegt ihren Mann und steht stellvertretend für alle Alltagsheldinnen und Alltagshelden, denen die Diakonie anlässlich des Internationalen Tages der Pflege am Sonntag, 12. Mai Danke! sagt.

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Internationaler Tag der Pflege: 12. Mai

Die Diakonie im Kirchenkreis Kleve beteiligt sich an landesweiter Initiative der Wohlfahrtsverbände

Goch. Mit der Pflege eines Angehörigen übernehmen Ehepartner/-innen, Kinder, Nachbarn und Freunde eine Aufgabe, die ihnen wichtig ist, sie aber auch belasten kann. Laut Pflegestatistik des Bundes wurden in Nordrhein-Westfalen Ende 2017 rund 417.000 Pflegebedürftige, also mehr als zwei Drittel der insgesamt rund 770.000 Pflegebedürftigen, von Angehörigen gepflegt. Grund genug, die Leistung dieser Menschen mit dem „Internationalen Tag der Pflege“ am 12. Mai zu würdigen. Die Diakonie im Kirchenkreis Kleve sagt pflegenden Angehörigen „Danke!“. „Sie sorgen vor allem dafür, dass der Alltag pflegebedürftiger Menschen lebenswert bleibt“, sagt Malcolm Lichtenberger, Leiter der Pflegerischen Dienste der Diakonie. Er und die Wohlfahrtsverbände in NRW rufen daher dazu auf, die Situation pflegender Angehöriger stärker in den Blick zu nehmen und weiter zu verbessern.

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Am Ende unverzichtbar

Palliativpflegekräfte sorgen sich um die Lebensqualität von Patienten und Angehörigen

Goch. Mit Freude in eine sensible Tätigkeit: Bei der Diakonie im Kirchenkreis Kleve begannen am 1. Mai drei Palliativkräfte ihre Tätigkeit. Katharina Langer, Angela Pastoors und Natascha van den Höövel  arbeiteten bislang als Pflegefachkräfte bei der Diakonie und haben sich nun als Palliativkraft weitergebildet. 160 Unterrichtsstunden absolvierten sie mit insgesamt neun Teilnehmenden und verschiedenen Dozenten im Katholischen Karl-Leisner Klinikum Kalkar.

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