Aktuelles 2018

Erfolgreich mit „Gut Betreut!“

Insgesamt 21 Teilnehmende absolvierten das Grundlagenseminar „Gut Betreut!“ Zum vierten Mal bot der Betreuungsverein der Diakonie im Kirchenkreis Kleve e.V. dieses Seminar an. Es ist gedacht für Menschen, die gerade eine Betreuung übernommen haben oder dieses planen. Keine Betreuung ist wie eine andere. Darum sind auch die Themen, mit denen ehrenamtliche Betreuer in Berührung kommen können, breit gefächert. Darunter psychiatrische Krankheitsbilder, rechtliche Grundlagen, die Beantragung von Sozialleistungen oder Leistungen der Pflegeversicherung sowie Pflichten, Rechte und die Rolle(n) einer Betreuerin oder Betreuers. Nach 6 Freitagnachmittagen und 11 behandelten Modulen gab es nun das Zertifikat zum Abschluss von Betreuungsrichterin Claudia Knickrehm (Bildmitte).

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Weihnachtsfeier mit BeWo Nutzern aus dem Kreis

Schon seit Wochen hatten sich die Nutzer des Ambulant Betreuten Wohnens (BeWo) der Diakonie im Kirchenkreis Kleve auf die Weihnachtsfeier gefreut. Aus dem gesamten Kreisgebiet kamen rund 120 Betreute, Betreuerinnen und Betreuer am Mittwochabend in die Uedemer Reithalle. Es wurden Weihnachtslieder gesungen, begleitet von zwei Betreuten am Keyboard. Betreuer Marcel Nauta sprach über eines der wertvollsten Geschenke dieser Tage: Zeit. Er dankte dafür, dass ihm direkt 960 Minuten geschenkt wurden – schließlich hörte ihm jeder je 8 Minuten lang zu. Wie auch Klaus Kampen, er beeindruckte unüberhörbar mit Liedern auf dem Dudelsack. Ortspfarrerin Irene Gierke steuerte eine weitere Geschichte bei und wünschte allen Anwesenden eine gute Advents- und Weihnachtszeit.

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Advent in der Tagespflege

Goch. Sie brauchten keinen Bammel haben, Knecht Ruprecht hatte er direkt zuhause gelassen. Aus seinem goldenen Buch konnte der Nikolaus nur Positives über die Tagespflegegäste der Diakonie an der Brückenstraße berichten. Unter ihnen finden sich geschickte Handwerker, Skatliebhaber, gute Bingospieler, Tagespflegegäste die immer gute Stimmung verbreiten und manche sind sogar besser informiert als die Tageszeitung. Im Vorfeld hatten die Tagespflegegäste eifrig für den Nikolaus Adventslieder eingeübt, sie begleitete Bruno Barz am Akkordeon. Das gefiel dem Niklaus so gut, dass alle Tagespflegegäste und ihre Angehörigen einen Weckmann geschenkt bekamen. Insbesondere begrüßte er die Tagespflegegäste aus Uedem, dem derzeitigen Winterquartier des heiligen Mannes mit Diakonievergangenheit. Mehr gab er allerdings nicht preis, obwohl ein Tagespflegegast beklagte, eigentlich nichts über den Mann im roten Mantel zu wissen.  

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Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung

Der Betreuungsverein der Diakonie im Kirchenkreis Kleve e.V. informiert zu den Themen Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung. Beginn der Informationsveranstaltung am Donnerstag, 6. Dezember, ist um 17 Uhr im Haus der Diakonie, Brückenstraße 4 in Goch. Es wird um Anmeldung gebeten unter der Telefonnummer 02823 / 93 02-0.

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Diakonie-Handreichung zum Umgang mit Rechtspopulismus

Diakonie veröffentlicht Handreichung zum Umgang mit Rechtspopulismus. Die Diakonie hat eine Handreichung zum Umgang mit Rechtspopulismus vorgestellt. "Sie richtet sich an alle, die in der Diakonie jeden Tag engagiert an der Seite der Menschen arbeiten", sagt Diakonie-Präsident Ulrich Lilie. "Das Erstarken rechtspopulistischer Kräfte stellt auch die Diakonie vor neue Herausforderungen. Wir dulden in unseren Einrichtungen keinen Rassismus oder Antisemitismus, keine Ausgrenzung oder gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit", erklärt der Diakonie-Chef weiter. Bild: (c) Diakonie Thomas Meyer

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Sprachpaten: Integration beginnt jetzt erst

Ohne deutsche Sprachkenntnisse geht nichts. Der Arbeitskreis Asyl in Xanten bleibt am Ball.

Aus Eritrea, Somalia, dem Irak und anderen Krisengebieten kommen immer wieder im Rahmen der Familienzusammenführung oder durch landesweite Umverteilung Flüchtlinge nach Xanten. Sie werden von den Flüchtlingsberaterinnen der Diakonie betreut. Ehrenamtlich tätige Männer und Frauen des Xantener Arbeitskreises Asyl unterstützen sie dabei. „Aber“, so betont Gisela Schulte-Lindhorst, eine der vielen Sprachpatinnen, die sich im Arbeitskreis engagiert, „die eigentliche Arbeit beginnt erst jetzt, denn in einem fremden Land ohne Sprachkenntnisse und ohne ein sich entwickelndes Zugehörigkeitsgefühl kann Integration nicht gelingen“.

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Die Diakonie als Arbeitgeberin kennenlernen

25 Teilnehmende nahmen am jährlichen Einführungsseminar der Diakonie im Kirchenkreis Kleve teil. Es ist gedacht für alle, die im Laufe eines Jahres bei der Diakonie ihren Dienst angetreten haben. Mit dabei waren Pflegefachkräfte, Sozialpädagogen, Hausmeister und Menschen im Freiwilligendienst. Zwei Tage nahm sich die Teilnehmenden Zeit für das Seminar an dem Ort, wo bereits seit 1836 Diakonissinnen, junge evangelische Christinnen eine gute pflegerische oder pädagogische Ausbildung erhielten: dem Mutterhaus der Kaiserswerther Diakonie. Neben der Struktur der Diakonie im Kirchenkreis, Datenschutz und Arbeitssicherheit stellte sich die Diakonie als Arbeitgeberin vor. Welches Profil hat die Diakonie, warum ist die für wen unterwegs? Welche Werte und biblische Wurzeln tragen die Arbeit und was bedeutet eigentlich der Begriff „Dienstgemeinschaft“? Neue Kolleginnen und Kollegen bringen frischen Wind und ihre eigenen Werte mit. Das zeigte eine kleine Abfrage der für die neuen Mitarbeitenden wichtigsten Werte: Gesundheit, Familie, Liebe, Freiheit und Ehrlichkeit waren darunter.

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Aufklärung für geflüchtete Frauen

Aus losen Treffen wurde nun ein Netzwerk: Sechs Frauen, die in den Kommunen Alpen, Sonsbeck, Xanten und Rheinberg in der Flüchtlingshilfe tätig sind, stellten nun ein erstes gemeinsames Angebot vor: Bis Ende des Jahres wollen sie unter Flüchtlingen aller vier Kommunen Aufklärungsarbeit bei der Familienplanung leisten. Zunächst sollen nur Frauen angesprochen werden. Der Grundgedanke ist: „Wir wollen keinem etwas vorschreiben, sondern Möglichkeiten des Zusammenlebens in unserer Gesellschaft aufzeigen“, hieß es.

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Fernsehlotterie fördert Tagespflege Geldern

Das freut die Diakonie: Sie bekam von der Deutschen  Fernsehlotterie nun Bescheid, dass die Ausstattung der Tagespflege im neuen Haus der Diakonie am Ostwall mit 38.068 Euro gefördert wird. Die Arbeiten am Ostwall laufen auf Hochtouren. Bis die Inneneinrichtung kommen kann, dauert es noch ein wenig. Die Diakonie plant den Einzug im Juli 2019. Die Tagespflege wird 14 Menschen montags bis freitags Gelegenheit geben, tagsüber gut umsorgt zu sein. 

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Vor 80 Jahren brannte die Synagoge in Goch

Mehr denn je sit die Erinnerung an die Reichspogromnacht wichtig. Darum unterstützt die Diakonie im Kirchenkreis Kleve die Gedenkveranstaltung der Stolperstein-Initiative in Goch. Sie hat drei Gocher Schulen (Gesamtschule Mittelkreis, Realschule und Gaesdonck) eingeladen, am Gedenken zur Pogromnacht vor 80 Jahren teilzunehmen. Am Freitag, 9. November, starten sie und andere interessierte Bürgerinnen und Bürger um 17 Uhr an 5 Punkten (Brückenstraße, Weezer Straße, Voßstraße, Blumenplatz und Mühlenstraße). Unter anderem dort haben jüdische Mitbürgerinnen und Mitbürger gewohnt. Für verlegte Stolpersteine, die an diese Mitbürger erinnern, werden Kerzen angezündet.

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Plätze frei bei „Gut Betreut!“

Es sind noch wenige Plätze frei für das Grundlagenseminar „Gut Betreut“ des Betreuungsvereins der Diakonie im Kirchenkreis Kleve. Dieses beinhaltet an sechs Freitagnachmittagen (9. November bis 14. Dezember, 14:30 bis 18:00 Uhr) Grundlagen des Betreuungswesens. Neben Mitarbeitenden des Betreuungsvereins sorgen externe Fachleute, die in unterschiedlichen Zusammenhängen mit Betreuungen zu tun haben, für ein breites Informationsangebot. Zu ihnen zählen Richter, Rechtspfleger, Ärzte und andere Fachleute aus dem Kreis Kleve. Zudem berichten Menschen, die langjährig eine ehrenamtliche Betreuung führen, von ihren Erfahrungen.

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Dritter Bericht: Armut stört!

Nationale Armutskonferenz veröffentlicht ihren dritten Schattenbericht: Armut stört!

Am Internationalen Tag zur Beseitigung der Armut (18. Oktober) veröffentlichte die Nationale Armutskonferenz ihren dritten Schattenbericht zur Armut in Deutschland. Der Bericht gibt einen Überblick über den armutspolitischen Handlungsbedarf und lässt Betroffene zu Wort kommen.

„Armut in Deutschland hat eine menschenrechtliche Dimension. Sie zu bekämpfen ist keine Wohltätigkeit, sondern eine Verpflichtung“, betonte nak-Sprecherin Barbara Eschen: „Armutsbetroffene sind keine Bittsteller, sondern sie haben soziale Rechte“. Um Armut in Deutschland zu überwinden, benötige man daher eine aktive Politik der Armutsbekämpfung. Diese werde von der Bundesregierung jedoch weiterhin vernachlässigt. Eschen nahm hierbei Bezug auf den Internationalen Pakt über wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte – kurz UN-Sozialpakt. Am Tag zuvor hatte der Sozialausschuss der Vereinten Nationen, der die Einhaltung dieser Rechte überwacht, seine Empfehlungen an die deutsche Bundesregierung veröffentlicht. Diese zeigten: „Es ist noch viel zu tun“.

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"Würdebewahrer"-Plakat in Geldern

Die „Würdebewahrer“: Eine Aktion der Betreuungsvereine der Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe, die nun plakativ in Geldern auf sich aufmerksam macht. Rund 10 Tage hängt das Plakat der Aktion am Bahnübergang Harttor/Beurskensweg mit dem markanten Slogan: „Ich spreche mit deinem Arzt – nur wenn du es nicht mehr kannst“.

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Arbeitskreis Suchtvorbeugung: Fachtagung und Jubiläum

Der Arbeitskreis Suchtvorbeugung im Kreis Kleve blickt auf 25 Jahre seiner Existenz zurück. Eine Netzwerkarbeit, die damals neu und nicht selbstverständlich war. Über 120 Teilnehmende lauschten den Vorträgen und besuchten angebotene Workshops der Fachtagung im Kevelaerer Bühnenhaus. Die Entwicklung der Suchtvorbeugung und Präventionsarbeit skizzierte Hans-Jürgen Hallmann (ginko-Stiftung). Bild: Die Fachtagung moderierten Petra van Bergen (Diakonie) und Friedhelm Körner (Caritasverband)

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Jahresfest mit spätsommerlichem Flair

Viele der 125 Mitarbeitenden der Diakonie im Kirchenkreis Kleve kamen zum Jahresfest in Goch. Zunächst begann das Fest mit einem Gottesdienst in der ev. Kirche am Markt. Diakonie-Geschäftsführer Pfarrer Joachim Wolff verabschiedete Mitarbeitende, die im Laufe eines Jahres entweder in den Ruhestand gegangen sind, ihren Freiwilligendienst beendet haben oder aus anderen Gründen die Diakonie verlassen haben. Ebenso begrüßte er in der Kirche Menschen, die  ihren Dienst für die Diakonie in unterschiedlichen Fachbereichen begonnen haben. Wie bereits berichtet, bekamen drei Mitarbeitende das Kronenkreuz der Diakonie in Gold für 25 Jahre Dienst in der Diakonie: Alexandra Thiel (Ambulant Betreutes Wohnen), Malcolm Lichtenberger und Heinz Heuer (Pflegerische Dienste). Im Gottesdienst, den viele der Mitarbeitenden mitgestalteten, wurde auch derjenigen Betreuten, Klienten und Kunden gedacht, die mit oder ohne Familienanschluss innerhalb eines Jahres beerdigt wurden.

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Diakonie-Jahresfest: Dank und Würdigung

Zum Jahresfest lädt die Diakonie im Kirchenkreis Kleve in diesem Jahr nach Goch ein. Es beginnt mit einem Gottesdienst am Mittwoch, 19. September, um 17 Uhr in der ev. Kirche am Markt. Die Diakonie verabschiedet im Gottesdienst elf ausscheidende Mitarbeitende und begrüßt 26 neue Mitarbeitende, darunter sechs Menschen im Freiwilligendienst. Im Anschluss wird im Diakoniegarten weitergefeiert,  mit einem Imbiss und irischer Volkmusik von „Lizzys Cocktail“. Das Fest steht unter dem Motto: „Weil Menschen bei uns gerne arbeiten.“ Drei Mitarbeitende erhalten das Kronenkreuz der Diakonie in Gold. Dieses bekommen Mitarbeitende, die seit 25 Jahren beruflich oder ehrenamtlich für die Diakonie tätig sind. Seit 1993 arbeiten für die Diakonie Malcolm Lichtenberger, Fachbereichsleiter der Pflegerischen Dienste, Altenpfleger Heinz Heuer und Diplomsozialarbeiterin Alexandra Thiel, Mitarbeiterin des Ambulant Betreuten Wohnens in Geldern.

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Leinen los!

„Schiff ahoi“  hieß es in diesem Jahr wieder für einige Nutzer des Betreuten Wohnens der Diakonie im Kirchenkreis Kleve. Gerne nahmen die Ausflüglerinnen und Ausflügler das Geschenk der AWO Kleve/Bedburg-Hau an, die diese Tour gesponsert hatte. Petra Tekath war für die AWO gerne mit an Bord gekommen. An einem Samstag im September ging es los, das Motto lautete „All inklusiv“. Auf dem Boot gab es Pfannkuchen, die je nach Vorlieben belegt wurden, Softdrinks und Kaffee nach Belieben. Zudem sorgte Sonne und Wind für Entspannung und gute Laune auf dem Außendeck.

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Alkoholkonsum in der Schwangerschaft?

Suchtberatung der Diakonie und EBB Erziehungsstellen beteiligen sich am Tag des alkoholgeschädigten Kindes.

Die meisten Menschen entscheiden selbst, wann und ob sie Alkohol konsumieren wollen. Keine Wahl hingegen haben Babys, die sich im Mutterleib entwickeln und alles andere brauchen – nur keinen Alkohol. Anlässlich des Tages des alkoholgeschädigten Kindes informierten die Diakonie Suchtberatung Geldern zusammen mit „Erziehungsstellen: Beratung und Begleitung“ (EBB Niederrhein) in Goch über die Gefahren von Alkoholkonsum während der Schwangerschaft.

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Diakonie unterstützt Bündnis #Mietenwahnsinn

Die Diakonie im Kirchenkreis Kleve ist Unterstützerin des Aufrufs zum Wohngipfel an Bundesbauminister Horst Seehofer und Kanzlerin Angela Merkel. Probleme sieht die Diakonie auch im Kreis Kleve. Die Diakonie im Kirchenkreis Kleve steht mit anderen Organisationen im Bündnis „Mietenwahnsinn“ zusammen für eine Politik, die Wohnraum für alle schafft. Wohnen ist ein Menschenrecht und sollte keinen Boden für Spekulation bieten. Die Wohnungsfrage spaltet die Gesellschaft, verdrängt und grenzt bestimmte Gruppen aus. „Gewinner“ sind ein paar wenige, denen die Rendite wichtiger ist als die Menschen.

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Diakonie-Präsident Lilie kritisiert Seehofer

Zu den Äußerungen des Bundesinnenministers Horst Seehofer lesen Sie das aktuelle Zitat von Diakonie-Präsident Ulrich Lilie: „Die Aufgabe von „Vater Staat“ ist es, für das plurale Miteinander politische Konzepte zu entwickeln, statt die Migrationsfrage als „Mutter aller politischen Probleme“ zu beklagen. Mit einer solchen Äußerung stößt Innenminister Horst Seehofer Millionen von Zugewanderten vor den Kopf, die in unserem Land  leben und ohne die Deutschland jetzt und auch in Zukunft nicht auskommt. Wir müssen heute gemeinsam ein Land gestalten, das vielfältiger, älter, digitaler und damit auch ungleicher wird. Dieser Weg ist demografisch längst vorgezeichnet. Die Bundesregierung sollte Ideen liefern, wie Deutschland in zehn Jahren aussehen soll."

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Aktionstag Suchtberatung und Fachtagung Suchtvorbeugung

Die Fachstelle Suchtberatung weist auf zwei Termine hin:

Aktionstag der Diakonie Geldern und Erziehungsstellen Beratung & Begleitung (EBB) am 9. September in Goch, Hinter dem Engel 18a, Beginn: 10:00 Uhr, Ende: 16:00 Uhr. Offene Beratungsangebote zum Thema „Sucht“ mit Petra van Bergen und Yevgeniy Steinhauer (Diakonie Geldern) in den Räumlichkeiten der EBB, parallel: Kinderaktionen und Gespräche/Smalltalk mit den Besuchern.

Der Arbeitskreis Suchtvorbeugung im Kreis Kleve feiert sein 25-jähriges Jubiläum mit einer Fachtagung

„25 Jahre Arbeitskreis Suchtvorbeugung - ...läuft!“ heißt es am Mittwoch, 10. Oktober ab 8:30 Uhr bis 16:30 Uhr im Bühnenhaus Kevelaer. Weitere Informationen, Programm und kostenlose Anmeldung (bis zum 30. September) unter: www.suchtvorbeugung-kreis-kleve.de. Die Schirmherrschaft der Veranstaltung hat Landrat Wolfgang Spreen.

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Wir setzen auf Freiwilligkeit

Sieben Jahre nach Aussetzen der Wehrpflicht gibt es - angestoßen von CDU-Politikern - eine Diskussion, ob in Deutschland eine allgemeine Dienstpflicht eingeführt werden sollte. Die Diakonie RWL hat dazu eine klare Position: Sie setzt auf Freiwilligkeit. Jürgen Thor, Leiter der Freiwilligendienste, erklärt im Gespräch, warum.

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Dönnekes beim Sommerfest

Den Sommer genießen auch die Gäste der Diakonie-Tagespflege an der Brückenstraße. An zwei Tagen wurde nun Sommerfest gefeiert. Mit dabei: Fritz Freitag und seine Gitarre. Im Gepäck hatte der Pfalzdorfer einige der schönsten deutschen Liebeslieder und unterhaltsame „Dönnekes“. Darunter der Streit eines Ehepaares, ob der Rasen den nun „gemäht“ oder „gekniffen“ wird. Eifrig schmetterten die Tagespflegegäste bekannte Lieder, „Wenn alle Brünnlein fließen“ und „Kein schöner Land“ gehörten dazu. Währenddessen wurde das Mittagessen im Garten auf dem Grill vorbereitet, draußen bei sommerlichen Temperaturen schmeckte es allen hervorragend.

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Austausch der SPD Geldern mit der Diakonie

Die SPD Geldern traf sich mit der Diakonie im Kirchenkreis Kleve e.V., um sich über die Suchtberatung und die Planungen zu den neuen Räumlichkeiten in der ehemaligen kaufmännischen Berufsschule zu informieren. Die Konfliktlagen seien vor allem in der Suchtberatung sehr unterschiedlich, so Stephan Gnoß, Sozialarbeiter der Diakonie. Das größte Problem bestehe weiterhin mit der legalen Droge Alkohol, insbesondere bei größeren Veranstaltungen. In anderen Kommunen haben sich in der Vergangenheit vor allem runde Tische bewährt: Der Austausch von Stadt, Polizei und freien Trägern mit Fachwissen sei beispielsweise vor Karneval essenziell. Aber auch die Glücksspielsucht und die Gefahr des exzessiven Umgangs mit den neuen Medien seien immer wieder Thema: „Der effektivste Ansatz ist in allen Bereichen die Prävention“, so Gnoß.

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Kurz vor dem Start

Die letzten Arbeiten werden noch erledigt, bevor die Tagespflegegäste in die zweite Tagespflege der Diakonie in Goch einziehen können. An der Parkstraße übergab die Ev. Kirchengemeinde Goch als Bauherrin nun den symbolischen Schlüssel zum Einzug. Die Möbel fehlen noch und an der Terrasse wird noch gebaut. Kleinigkeiten, die noch in den kommenden zwei Wochen erledigt werden. „Damit wir die 14 Tagespflegeplätze jeden Tag auslasten, brauchen wir einen Pool von 50 Gästen“, so die neue Tagespflegeverbundleitung Angelika Jacobs. Erste Anmeldungen kamen schon mit Baubeginn im Februar dieses Jahres. Buchungen von einem bis fünf Tagen, also montags bis freitags, sind möglich. „Unser Angebot ist eine echte Erleichterung für pflegende Angehörige“, so Jacobs weiter. Sie sind ansonsten sieben Tage und 24 Stunden verantwortlich. Auch Angehörige bräuchten Zeit für sich und ihre Erledigungen.

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Geht nicht gibt es nicht!

Christian Oltmanns besitzt so viel technischen Verstand wie nur wenige. Seit frühester Kindheit ist er ein Bastler und Tüftler. So repariert er nicht nur Fahrräder gerne. Aus zwei augenscheinlich defekten Staubsaugern montiert der 37-Jährige ein funktionierendes Gerät.  Vor rund zehn Jahren trat bei dem gebürtigen Ammerländer plötzlich eine Epilepsie auf, nach deren Ursache er und Neurologen bis heute forschen. Unterkriegen lässt er sich von der Krankheit nicht.

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Sterben an EU-Grenze ist humanitäre Katastrophe

Bild: ekir.de/Marcel Kues (Valletta). Mit der Aufforderung, die in Malta festgesetzten Rettungsschiffe wieder zu Rettungsfahrten auslaufen und das Flugzeug „Moonbird" zu Aufklärungsflügen starten zu lassen, hat der Vorsitzende der Kammer für Migration und Integration der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Präses Manfred Rekowski, seinen Besuch bei Seenotrettungsorganisationen auf Malta beendet. Er forderte die Regierungen und politisch Verantwortlichen in Europa auf, internationales Recht nicht weiter zu brechen, unverzüglich die Kriminalisierung der zivilen Seenotretter zu beenden und das tausendfache Sterben an der südlichen Grenze Europas als humanitäre Katastrophe und politische Aufgabe zu begreifen.

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Sommerfest an der Stechbahn

Grillen was das Herz begehrt: Zum integrativen Sommerfest der Diakonie an der Klever Stechbahn waren Nutzerinnen und Nutzer des Ambulant Betreuten Wohnens aus Kleve und Goch eingeladen. Bei sommerlichen Temperaturen freuten sie sich mit ihren Bezugsbetreuer/-innen und ehrenamtlichen Helfer/-innen sowie Alltagsbegleiter/-innen auf Köstlichkeiten vom Grill: Würstchen, Steaks und vegetarische Delikatessen. Monika Köster und Marcel Nauta begrüßten die 50 Anwesenden für die Diakonie im Kirchenkreis Kleve herzlich und dankten der Sparkassenstiftung Kleve für die Förderung des Festes mit 500 Euro.

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Heute ist Welt-Anti-Drogen-Tag

Am 26. Juni findet der Anti-Drogen-Tag 2018 statt. Dieser seit 1987 jährlich stattfindende Aktionstag ist auch als „Weltdrogentag“ bekannt. Festgelegt wurde er von der Generalversammlung der Vereinten Nationen und richtet sich gegen den Missbrauch von Drogen. Dazu ein Beitrag von Petra van Bergen, Diakonie-Suchthilfe, Vorbeugung und Beratung

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Flüchtlingsberater kritisieren schnelle Asylverfahren

Hauptsache schnell zurück – Flüchtlingsberater in Kirche und Diakonie RWL kritisieren schnelle und fehlerhafte Asylverfahren. Seit Abschiebungen im Fokus der deutschen Asylpolitik stehen, hat sich die Arbeit der diakonischen und kirchlichen Flüchtlingsberater zwischen Bielefeld und Saarbrücken massiv verändert. Zum „Tag des Flüchtlings“ am 20. Juni kritisieren sie, dass viele Ablehnungen auf gravierenden Fehlern im Asylverfahren basieren.

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Viele Betreuungsvereine stehen vor dem Aus

Diakonie RWL und Freie Wohlfahrtspflege NRW fordern Landesregierung zum Handeln auf

Düsseldorf/Münster/Goch, 12. Juni. Rund 1,3 Millionen Menschen in Deutschland benötigen eine rechtliche Betreuung. Sie können ihr Leben nicht mehr alleine regeln. Die evangelischen Betreuungsvereine stehen ihnen zur Seite, schulen Ehrenamtliche und beraten Angehörige. Doch immer mehr der rund 50 Vereine zwischen Bielefeld und Saarbrücken müssen aus finanziellen Gründen schließen, bislang sind es fünf. Dabei wurde auf Bundesebene im Mai 2017 beschlossen, dass es mehr Geld für diese wichtige Arbeit geben soll. „Wir fordern die NRW-Landesregierung auf, sich für die Umsetzung des beschlossenen Gesetzes einzusetzen“, betont der Vorstand des Diakonischen Werkes Rheinland-Westfalen-Lippe, Christian Heine-Göttelmann gemeinsam mit der Freien Wohlfahrtspflege NRW. „Sonst wird es unsere Vereine bald nicht mehr geben.“

Die seit 2005 mit 44 Euro pro Stunde unveränderte Betreuervergütung begründet auch für den Betreuungsverein der Diakonie im Kirchenkreis Kleve ein strukturelles Defizit von jährlich 180.000 Euro. Der Betreuungsverein muss zu rund einem Drittel aus Kirchensteuern subventioniert werden. „Rein wirtschaftlich ist dies für eine dem Grunde nach gesetzliche Aufgabe nicht zu verantworten, zumal Bund und Land aufgrund der aktuell sehr guten Steuereinnahmen problemlos in der Lage wären, eine auskömmliche Refinanzierung der Betreuungsvereine sicher zu stellen“, meint Diakonie-Geschäftsführer Joachim Wolff. Er weist darauf hin, „dass die geforderte Erhöhung der Betreuervergütung auf 52 Euro das Finanzierungsproblem der Vereine nicht vollständig beheben wird. Erst 65 Euro pro Stunde wären kostendeckend.“ Für Wolff wäre die Erhöhung der Betreuervergütung ein wichtiges Signal des Gesetzgebers, dass er am Fortbestand der Vereinsbetreuungen und dem wichtigen bürgerschaftlichen Engagement der ehrenamtlichen Betreuerinnen und Betreuer ein ernsthaftes Interesse hat.

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VTB: Menschen mit Handicap finden kaum Wohnraum

Niederrhein - „Im sozialen Wohnungsbau im Kreis Kleve hakt es gewaltig.“ Das sagt  Dieter Paeßens, Bereichsleiter des Petrusheims in Weeze, zuständig für die Gefährde- tenhilfe und eines der Mitglieder des VTB. VTB steht für Verbund für Teilhabe und Behandlung im Kreis Kleve. Der Zusammenschluss aus 34 Organisationen legt den Finger in eine Wunde, die vor allem Menschen mit psychischen, geistigen und körperlichen Behinderungen sowie chronischen Suchterkrankungen betrifft. „Deren Schicksal ist es häufig, keinen adäquaten oder bezahlbaren Wohnraum zu finden“, betont VTB-Mitglied Christa Niehuis von der Lebenshilfe Unterer Niederrhein mit Sitz in Rees.

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Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung

Der Betreuungsverein der Diakonie im Kirchenkreis Kleve e.V. informiert zu den Themen Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung. Beginn der Informationsveranstaltung am Donnerstag, 7. Juni, ist um 17 Uhr im Haus der Diakonie, Brückenstraße 4 in Goch. Es wird um Anmeldung gebeten unter der Telefonnummer 02823 / 93 02-0.

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Mit „Rauchfrei“ gegen die Sucht: Infoveranstaltung

Am 31. Mai ist Weltnichtrauchertag. Alleine aufzuhören, ist einfach schwer. Das erfahren Menschen bei vielen erfolglosen Versuchen. Hilfe bietet die Suchtberatung der Diakonie im Kirchenkreis Kleve Einzelpersonen und Unternehmen im Rahmen der betrieblichen Gesundheitsfürsorge mit dem Programm „Rauchfrei“. Interessierte können sich bei einer Info-Veranstaltung am Montag, 4. Juni, um 18 Uhr bei der Diakonie-Suchtberatungsstelle in der Gelderstr. 39 in Geldern über das Programm freibleibend informieren.

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Zum Tag der Pflege: Diakonie wirbt um Pflegefachkräfte

Die Pflegerischen Dienste der Diakonie im Kirchenkreis Kleve e.V. beteiligen sich an landesweiter Initiative der Wohlfahrtsverbände.

Anlässlich des Internationalen Tags der Pflege rufen die Wohlfahrtsverbände in Nordrhein-Westfalen rund um den 12. Mai dazu auf, Pflege als Beruf zu stärken und Pflegepolitik konstruktiv weiterzuentwickeln. Das Motto heißt „Wir für Sie – Gute Pflege! Jetzt!“ An vielen Orten in ganz NRW machen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit Aktionen anschaulich, was sie brauchen, um Pflegebedürftige qualifiziert und zugewandt zu unterstützen.

„Die Diakonie im Kirchenkreis möchte am Tag der Pflege neben den guten Leistungen der Pflegekräfte auf die Attraktivität des Berufs hinweisen“, sagt Malcolm Lichtenberger, Fachbereichsleiter der Pflegerischen Dienste. Die Diakonie im Kirchenkreis Kleve begegnet dem Fachkräftemangel mit möglichst ansprechenden Arbeitsbedingungen für die Pflegekräfte. Auskunft darüber geben Diakonie-Pflegefachkräfte in drei gerade produzierten Kurzfilmen. Sie sind auf youtube zu sehen.

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Diakonie wählte ihre Mitarbeitervertretung

Kirchliche und diakonische Einrichtungen, Kirchenkreise  und Kirchengemeinden in der rheinischen Kirche wählen in den ersten vier Monaten dieses Jahres ihre Mitarbeitervertretungen (MAV). In den Dienststellen der Diakonie im Kirchenkreis Kleve wurde am 8. März gewählt. Von 99 Wahlberechtigten gaben 57 Mitarbeitende gültige Stimmen ab. Die Wahlbeteiligung lag somit bei beachtlichen 58 Prozent. Vorbehaltlich, dass die Wahl nicht angefochten wird, bilden folgende Personen unsere neue Mitarbeitervertretung:

Rainer Blix (45), Stephan Gnoß (36), Stefanie Mücka (32), Tim Rambach (45) und Sabina Wolters-Diene (39). Als Ersatzmitglied der MAV fungiert nun Ulrich Pletzer, er bekam 25 Stimmen.

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"Dä Geldersche Wend" für Theo Gasthuys

Bei der Diakonie arbeitet er bereits seit dem 1. März 2006. Darüberhinaus engagiert er sich ehrenamtlich und bekam dafür nun den Ehrenamtspreis der Stadt Geldern. Im Vorfeld besuchte ihn ein Filmteam und schaute bei der Arbeit über die Schulter. Theo Gasthuys ist 62 Jahre alt, verheiratet, und wohnt in Veert.

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Vielfalt bereits Einstellungspraxis

Vielfalt in der Mitarbeiterschaft schon üblich – Diakonie RWL sieht Einstellungspraxis vom Europäischen Gerichtshof bestätigt.
Düsseldorf/Münster, 17. April 2018. Nach dem Urteil des Europäischen Gerichtshofs zum kirchlichen Arbeitsrecht sieht das Diakonische Werk Rheinland-Westfalen-Lippe die Einstellungspraxis in vielen seiner rund 5.000 diakonischen Einrichtungen bestätigt. „Wie bislang darf die christliche Identität der Einrichtung ein wichtiger Maßstab bei der Beschäftigung von Mitarbeitenden sein“, sagt der Vorstand der Diakonie RWL, Christian Heine-Göttelmann.

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Suchtvorbeugung mit Kindern und Eltern

Angebote der Suchtvorbeugung werden deutlich stärker nachgefragt, als in den Vorjahren. Das erläutert die Diakonie-Fachstelle für Suchtvorbeugung in ihrem Jahresbericht 2017. Rund 700 Veranstaltungsstunden (2016: 528) verteilten sich auf Kindergärten, Schulen, Verwaltungen, Vereine, Organisationen und Betriebe.

 

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Vortrag: Erben und Vererben

Um die Grundzüge des Erbrechts und der Testamentsgestaltung geht es in einem Vortrag von Friederike Richter beim Betreuungsverein der Diakonie im Kirchenkreis Kleve. Sie ist Fachanwältin für Erbrecht und Familienrecht in der Gelderner Kanzlei Verhoeven und Partner. Der Vortrag beginnt am Dienstag, 17. April, um 18 Uhr im Haus der Diakonie in Goch, Brückenstraße 4.

„Im Vortrag werden die gesetzlich festgelegten Erbfolgen von Ehepartnern, Verwandten und des Staates aufgezeigt“, so die Fachanwältin.  Zudem behandelt sie verschiedene Formen von Testamenten, beispielsweise für Menschen mit Behinderung, und deren Wirksamkeitsvoraussetzungen. Häufig gestellte Fragen betreffen den Pflichtteil, dessen Berechnung und dessen Durchsetzung. Diese beantwortet Friederike Richter ebenso wie die Folgen einer Annahme oder Ausschlagung einer Erbschaft. Es wird um Anmeldung unter der Diakonie-Telefonnummer 02823 / 9302-0 gebeten.

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Superintendent i.R. Klaus Schlimm verstorben

Die Diakonie im Kirchenkreis Kleve trauert um Superintendent i.R. Pfarrer Klaus Schlimm, der am 7. März 2018 im Alter von 88 Jahren verstorben ist. Klaus Schlimm war von 1967 bis 1994 Pfarrer der Evangelischen Kirchengemeinde Goch und von 1972 bis 1991 Superintendent des Evangelischen Kirchenkreises Kleve.


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Gesprächskreis für Angehörige dementiell erkrankter Menschen

Es gibt Probleme, die andere Menschen nur schlecht verstehen können. Wenn zum Beispiel jemand einen demenzerkrankten Angehörigen pflegt. Da tut es gut, sich vertrauensvoll mit Menschen austauschen zu können, denen es ähnlich ergeht. Die Diakonie im Kirchenkreis Kleve bietet in Kooperation mit der Barmer Gesundheitskasse ab Mittwoch, 14. März, einen kostenlosen Gesprächskreis an. Moderiert wird er jeden 2. Mittwoch im Monat ab 18 Uhr von Karin Ackermann, gerontopsychiatrische Fachkraft der Diakonie und Angelika Jacobs, Leitung der Diakonie-Tagespflege. Der Gesprächskreis findet im Haus der Diakonie an der Brückenstraße 4 statt. Er bietet neben dem Erfahrungsaustausch auch kompetente Beratung zu Pflege- und Unterstützungsangeboten. Interessenten melden sich telefonisch an unter Telefon: 02823 / 9302-28.  

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Seminar "Rauchfrei" am Arbeitsplatz

Eigentlich sollte man meinen, die Mitarbeitenden bei Huylmans-Schalbers Bedachungen und Dachtechnik GmbH in Kerken wären Frischluftfanatiker. Tatsächlich rauchen zwei Drittel der 15-köpfigen Belegschaft. Grund genug für Geschäftsführer Heinz Schalbers, seinen Mitarbeitenden ein Angebot zu machen: Freiwillig nahmen sieben Männer und Frauen am Rauchfrei-Programm der Diakonie im Kirchenkreis Kleve teil.

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Die „Würde-Bewahrer“

Eine Kampagne der Diakonie-Betreuungsvereine Rheinland-Westfalen Lippe. Sie beschreibt auf Plakaten und Flyern, was rechtliche Betreuer tun – „nur wenn du es nicht mehr kannst.“

Jemand, der aufgrund seines Alters, einer Krankheit oder einer Behinderung nicht (mehr)alle Angelegenheiten alleine regeln kann, hat häufig eine/-n rechtliche/-n Betreuer/-in.

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Erster Spatenstich für die neue Tagespflege

Während die Baggerschaufel schon ihre Runden drehte, gaben die Verantwortlichen von Diakonie im Kirchenkreis Kleve und der Ev. Kirchengemeinde Goch mit dem ersten Spatenstich am Donnerstag das Startsignal zu einer neuen Tagespflege in Goch. Sie wird zusätzlich zum Angebot in der Brückenstraße in Kooperation mit der Kirchengemeinde in der Seniorenwohnanlage Parkstraße 8 entstehen. Das Seniorenzentrum selbst umfasst 36 seniorengerechte Wohnungen mit einem Diakonie-Betreuungsangebot. Für die neue Diakonie-Tagespflege wird der bereits vorhandene Saal und Küchenraum umgebaut und durch einen Anbau ergänzt. Die ersten Gäste ziehen am 1. August 2018 ein.

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Prinzenpaar besucht die Tagespflege

Das „Helau“ wurde bereits vor dem Einzug fleißig geübt: Die Gäste der Diakonie-Tagespflege freuten sich über den Besuch des Gocher Prinzenpaares Carsten I. und Christine I. Sie schunkelten mit den Gästen zu den Klängen des Gocher Heimatlieds und bescheinigten „eine tolle Stimmung“. Das Prinzenpaar hatte neben einer kleinen Abordnung auch Musikerinnen und Musiker des Tambourcorps der Feuerwehr mitgebracht. Darüber hinaus freuten sich zwei Tagespflegegäste über eine besondere Auszeichnung: Mit dem Orden des Karnevalprinzen beschenkt wurde Walburga van Kempen, gleichzeitig die Oma der Prinzessin. Ein weiterer Tagespflegegast bekam den in Marzipan gerahmten Feuerwehrturm überreicht: Kurt Hinz ist Ehrenmitglied der Feuerwehr und war dort 50 Jahre mit den Spielleuten und seinem Tenorhorn unterwegs. Bevor das Prinzenpaar weiterzog nahmen es von den Gästen gebastelte Orden mit, sie wurden von Rebecca Kösters überreicht.   

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Suchtberatung hat Kinder im Blick

Neben Drogenabhängigen, Glücksspiel- und Internetsüchtigen nimmt sich die Diakonie-Suchtberatung nun einer weiteren wichtigen Zielgruppe an: Kinder von Alkoholkranken und anderen suchterkrankten Menschen. Sie leiden oftmals unter dem Suchtmittelkonsum innerhalb der eigenen Familie.

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Schülerpraktikanten berichten

Justus Rosen (14), Schülerpraktikant der Öffentlichkeitsarbeit im Kirchenkreis trifft auf seinen Schulkameraden Cedric Kamps (15). Dieser ist ebenfalls Schülerpraktikant, das er bei der Diakonie im Kirchenkreis Kleve absolviert. Beide kommen aus Pfalzdorf und besuchen die 9. Klasse der Gesamtschule Mittelkreis in Goch. Eine prima Gelegenheit für Rosen, ein Interview zu führen!

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Gesprächskreis Flüchtlingshilfe

Zum nächsten offenen Gesprächskreis lädt die Flüchtlingsberatung der Diakonie im Kirchenkreis Kleve Ehrenamtliche in der Flüchtlingsberatung herzlich ein. Ehrenamtliche arbeiten in der Flüchtlingshilfe an verschiedenen Stellen. Der offene Gesprächskreis wird von den Flüchtlingsberaterinnen der Diakonie moderiert, sie freuen sich auf Fragen und Erfahrungen der Ehrenamtlichen. Der nächste Termin findet im evangelischen Gemeindehaus Xanten, Kurfürstenstraße 3, am Mittwoch, 31. Januar um 19 Uhr statt. Zur besseren Planung wird um Anmeldung gebeten bei Flüchtlingsberaterin Bettina Hils, per E-Mail: hils@diakonie-kkkleve.de oder bei Heike Pullich-Stöffken, pullich@diakonie-kkkleve.de

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Dankeschön für ehrenamtliche Betreuer

Rund 130 ehrenamtliche Betreuerinnen und Betreuer folgten der Einladung des Betreuungsvereins zum Neujahrsfest Mitte Januar. Das Neujahrsfrühstück bietet ehrenamtlichen Betreuerinnen und Betreuern eine Möglichkeit, sich auszutauschen und dem Betreuungsverein die Gelegenheit, Danke zu sagen: „Vielen Dank für ihr Engagement und die Werbung im Geheimen, also für die Mundpropaganda“, sagte Theo Peters, Mitarbeiter im Betreuungsverein. Denn der Betreuungsverein der Diakonie im Kirchenkreis Kleve ist mit über 550 Mitgliedern einer der mitgliederstärksten im Rheinland. Die vom Betreuungsgericht eingesetzten ehrenamtlichen Betreuer sind vor allem als „Würdebewahrer“ unterwegs. Sie sorgen dafür, dass der Betreute sein Leben nach eigenen Wünschen und Möglichkeiten gestalten kann. Dies können ganz banale Dinge sein. „Wenn ich als 89-jähriger Gladbach-Fan im Altenheim das Pokalfinale zwischen Köln und Gladbach schaue und der Pfleger ungefragt auf eine Schlagersendung umschaltet, erwarte ich von meinem Betreuer, dass er sich für meine Interessen einsetzt“, überspitzte Peters. Wer sein Leben lang keine Schlager gehört hat, will diese auch als Pflegefall wahrscheinlich nicht hören.

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„Mit „Rauchfrei“ gegen die Sucht

Etwa sechs Millionen Raucher versuchen jährlich, mit dem Rauchen aufzuhören. Alleine aufzuhören, fällt den meisten schwer. Hilfe bietet die Suchtberatung die Diakonie im Kirchenkreis Kleve Einzelpersonen und Unternehmen mit dem Programm „Rauchfrei“. Nur noch wenige Plätze sind für Interessenten frei. Weitere Informationen und Anmeldungen sind bis zum 18. Januar unter Telefon 02831 / 977 20-0 möglich. Das Programm beginnt am Montag, 22. Januar um 18 Uhr in den Räumlichkeiten der Diakonie Geldern an der Gelderstraße 39.

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Argumente gegen rechte Parolen

Düsseldorf/Münster, 11. Januar. Ob Debatten über die „kriminelle Energie“ von Flüchtlingen oder spöttische Bemerkungen über das „Gutmenschentum“ der Diakonie – immer häufiger sind Mitarbeitende in ihrem privaten und beruflichen Umfeld mit ausgrenzenden und rechtspopulistischen Parolen konfrontiert. Viele fühlen sich hilflos und wünschen sich eine praktische Argumentationshilfe gegen rechte Stammtischparolen. Die gibt es jetzt beim Diakonischen Werk Rheinland-Westfalen-Lippe als Leporello für die Hosentasche. Bild: www.diakonie-rwl.de

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