Aktuelles

Goch. Er wurde am 4. Januar 1921, also kurz nach Ende des 1. Weltkriegs, geboren: Josef Rinckens. Der Gocher weiß noch, dass der Beamte fälschlicherweise 1920 in die Geburtsurkunde eingetragen hatte. Überhaupt ist Josef Rinckens für seine 100 Jahre topfit. Er erzählt gerne und weiß natürlich auch so viel, dass es eigentlich gar nicht in ein Interview passt. Gefreut hat er sich über die Glückwünsche des Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier, des NRW-Ministerpräsidenten Armin Laschet sowie über den Anruf des Gocher Bürgermeisters Ulrich Knickrehm und die Glückwünsche des Diakonie-Geschäftsführers Joachim Wolff.

Kevelaer. Vom Baufortschritt der neuen Diakonie-Tagespflege überzeugten sich Bauingenieur, Investor und die Diakonie im Kirchenkreis Kleve. Nach Ostern soll die Tagespflege der Diakonie in Kevelaer für die ersten Tagespflegegäste öffnen. Die Inneneinrichtung der Tagespflege fördert die Deutsche Fernsehlotterie, entsprechende Hinweistafeln wurden bereits geliefert. Noch ist eine Menge zu tun, der Estrich konnte vor Weihnachten gelegt werden. Während der Baubesichtigung wurden vor allem Fragen der technischen Infrastruktur geklärt.

Geldern. Über die Bundesarbeitsgemeinschaft für Wohnungslosenhilfe e. V. erhielt die Fachberatungsstelle für Wohnungslosenhilfe eine Spende über 1.000 Euro vom SAP Solidarity Fund e.V. Obwohl Wohnungslose als besonders gefährdete Gruppe in Bezug auf die Ansteckung mit dem Coronavirus gelten, ist eine Bereitstellung von Schutzutensilien - etwa für Beratungssituationen - nicht vorgesehen.

Diakonie bietet Hilfe zur Reduzierung von Belastung, Druck und Konflikten

Geldern. Die Diakonie im Kirchenkreis Kleve bietet Hilfe zur Reduzierung von Belastung, Druck und Konflikten. Kinderbetreuung, Kontaktreduzierung, Homeschooling/-office, ständiges Beisammensein, das alles führt zu Stress, Konflikten und Dauerbelastung. Ein schnelles Ende scheint in absehbarer Zeit nicht in Sicht zu sein. Kein Ausgleich, keine Ablenkung, keine Entlastung. Die Situation bedarf nicht vieler Worte.

Keine Feiern, kaum Besuche – das Ende dieses Pandemiejahres ist nicht nur für viele Bürger hart. Strafgefangene leiden jetzt besonders darunter, dass ihre Familien sie 2020 nur selten oder gar nicht besuchen konnten und Freizeitangebote ausfielen. Manche haben ihre Kinder seit Monaten nicht mehr gesehen. Die Diakonie RWL widmet sich diesem Arbeitsfeld in einem Artikel und fragt auch Pfarrer Hauke Faust, Gefängnisseelsorger in Kleve und Hamborn.

Diakonie: Wegen der Corona-Pandemie ist eine besondere Achtsamkeit für wohnungslose Menschen im Winter nötig.

Geldern. Auch in diesem Winter laufen wohnungslose Menschen Gefahr, bei niedrigen Temperaturen zu versterben. Angesichts der Corona-Pandemie müssen die Kommunen Angebote der Kältehilfe überprüfen und gegebenenfalls aufstocken. Darauf weisen die Wohnungslosenberatung der Diakonie im Kirchenkreis Kleve e.V. und die Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe e. V. (BAG W), Dachverband der Hilfen in Wohnungsnotfällen in Deutschland, hin.

Goch. Diakonie im Kirchenkreis Kleve. Normalerweise feiern die Nutzerinnen und Nutzer des Ambulant Betreuten Wohnens mit den BeWo-Mitarbeitenden Weihnachten. Alle zusammen. Mit Andacht und Musik, mit Buffet und Verlosung. Durch den Lockdown ist dies leider nicht möglich. Die Mitarbeitenden haben die Köpfe zusammengesteckt und eine Weihnachtsfeier aufgenommen. Mit Musik und Worten der Mitarbeitenden, einer Andacht und der Verlosung mit dem Weihnachtsmann. Frohe Weihnachten wünschen die Mitarbeitenden allen BeWo Nutzerinnen und -nutzern. Von Schenkenschanz bis Wachtendonk. In Kleve, in Goch, in Kevelaer, in Geldern und in Xanten. Den Link zum Video auf youtube finden Sie hier: Weihnachtsvideo

Liebe Freundinnen und Freunde der Diakonie, „Es begab sich aber zu der Zeit, dass ein Gebot von dem Kaiser Augustus ausging, dass alle Welt geschätzt würde.“ Die Weihnachtsgeschichte beginnt mit einer staatlichen Verordnung, die weltweite Auswirkungen hatte. Sie betraf alle Menschen im damaligen römischen Weltreich, auch Maria und Josef.

Berlin/Goch. Seit in Deutschland ab dem 16. Dezember der harte Lockdown gilt, sind die sozialen Einrichtungen und Dienste von Caritas und Diakonie besonders gefordert. Denn alle Menschen, die von diesen Einrichtungen begleitet und versorgt werden, brauchen die Hilfe dringender denn je.

Deutschland geht am heutigen Mittwoch in den Shutdown. Die Kontakte werden auf ein Mindestmaß beschränkt. Pflegekunden, Rat- und Hilfesuchende werden von der Diakonie weiter betreut.

Pflegekräfte haben im Frühjahr erlebt, wie Menschen Ihnen Beifall geklatscht haben dafür, dass sie trotz Ansteckungsgefahr sich weiterhin um ihre Angehörigen kümmern. Nun berichten einige, wie Angehörige wütend werden, wenn sie auf Abstandsregeln bei Besuchen von Angehörigen hinweisen. Daniel Hörsch von der Evangelischen Arbeitsstelle für missionarische Kirchenentwicklung und diakonische Profilbildung (midi) veröffentlichte eine ad-hoc Studie zu den Erfahrungen von Diakonie-Mitarbeitenden in der Altenhilfe/-pflege während der Covid-19-Pandemie.

Düsseldorf, 2. Dezember 2020. Alle reden von Inklusion, aber für Menschen mit Behinderung gibt es im Alltag noch zu viele Barrieren. Darauf macht die gemeinsame Social Media-Kampagne „Zusammen ist Zukunft“ des Diakonischen Werkes Rheinland-Westfalen-Lippe (Diakonie RWL) und der Evangelischen Stiftung Hephata aufmerksam. Am Internationalen Tag der Menschen mit Behinderung startet sie mit ihren Videos zu den Themen Barrierefreiheit, Partnerschaft, Finanzen, Rechte am Arbeitsplatz, Einsamkeit und Bürokratie.

Geldern. In den vergangenen Tagen wurde kräftig verschnürt und eingepackt: Mitarbeitende des Ambulant Betreuten Wohnens bereiteten über 100 Weihnachtsgeschenke für die Nutzerinnen und Nutzer des Ambulant Betreuten Wohnens im Kreis Kleve vor.

Xanten. Weihnachtsstimmung soll nicht nur Menschen in der Xantener Innenstadt erfassen. Am Montag wurden an den drei Sammelunterkünften in Xanten Tannenbäume aufgestellt und geschmückt. Die Tannen bezahlte der Caritasverband, den Baumschmuck stiftete die Diakonie, die drei Baumständer stellte der Dienstleistungsbetrieb der Stadt Xanten (DBX) zur Verfügung.

Goch. Die Diakonie im Kirchenkreis Kleve und der Evangelische Kirchenkreis Kleve unterstützen die Aktivitäten der Aktion „Aufstehen gegen Rassismus“ anlässlich des an diesem Wochenende im Kalkarer Kernwasserwunderland stattfindenden Bundesparteitags der Alternative für Deutschland (AfD). Der Parteitag will sich insbesondere mit sozialpolitischen Fragen beschäftigen.

 

Geldern. Problematischer Alkoholkonsum nimmt im Beratungsalltag der Diakonie-Suchtberatung großen Raum ein. Er war 2019 bei ungefähr einem Viertel der Hilfesuchenden Thema. „Der Konsum von Alkohol ist gesellschaftlich akzeptiert und bleibt dennoch bedenklich“, sagt Petra van Bergen, Suchtberaterin der Diakonie im Kirchenkreis Kleve. Alkohol und andere Suchtmittel verschaffen nur kurzzeitig Entspannung. Regelmäßiger Konsum hat negative Auswirkungen und kann zu einer Abhängigkeit führen, deren Folgen sieht van Bergen täglich. Manche Abhängigkeiten enden leider auch tödlich: Laut der Innungskrankenkasse IKK Classic starben 2018 im Kreis Kleve 46 Menschen an Suchtmittelmissbrauch. Davon seien 42 Todesfälle auf den Alkoholkonsum zurückzuführen.

Büderich. Die Bevölkerung kann sich Tag für Tag vom Baufortschritt an der Weseler Straße überzeugen: Dort baut Investorfamilie Gardemann barrierefreie Wohnungen und ein Gebäude, in dem die Diakonie im Kirchenkreis Kleve eine Tagespflege anbieten wird. Der Rohbau steht, der Start der Tagespflege „Am Deichgarten“ mit Zugang über die Straße Alte Gärtnerei soll nach Ostern 2021 erfolgen. Eine erfreuliche Nachricht kam noch vor dem Advent: Die Deutsche Fernsehlotterie fördert die Inneneinrichtung der Tagespflege und übernimmt die Hälfte der Kosten.

Goch. Die Diakonie im Kirchenkreis Kleve erreichte aus Bundesbeständen eine Lieferung von 1.000 FFP-2 Masken für pflegerisches Personal und 2. 000 sogenannte „Community-Masken“ einfacher Mund-Nasen Schutz. Die Diakonie benötigt diese Masken, um ihre Arbeit an und mit Pflegekunden, Gästen der Tagespflege und mit Nutzerinnen und Nutzern des Ambulant Betreuten Wohnens hygienisch sicher durchführen zu können.

Geldern. Wie schon im Frühjahr tagte die Mitgliederversammlung auch am 28. Oktober 2020 in der Heilig-Geist-Kirche Geldern, da sie in Corona-Zeiten genügend Abstandsmöglichkeiten für alle bietet. Je zwei Vertreter*innen der 20 Kirchengemeinden, des Kirchenkreises und der Ev. Stiftung Kleve waren eingeladen, über die Entwicklung der Diakonie im Kirchenkreis Kleve zu beraten. Auch einige Gäste und der Diakonievorstand nahmen teil. Da nur 22 von 44 stimmberechtigten Delegierten anwesend waren, wurde die Tagesordnung ohne Beschlussfassung behandelt. Auch die turnusgemäß anstehenden Vorstandswahlen wurden auf einen späteren Zeitpunkt verschoben. Der amtierende Vorstand bleibt einstweilen im Amt.

Liebe Leserinnen und Leser dieser Internetseite: Aus gegebenem Anlass weisen wir darauf hin, dass die Mitarbeitenden der Diakonie, die pflegerischen Dienste, die Tagespflege, das Ambulant Betreute Wohnen, sämtliche Beratungsangebote der Sozialen Dienste und der Betreuungsverein weiterhin für Sie da sind.