Aktuelles

Für wen arbeite ich eigentlich? Diese Frage können die Teilnehmenden des Einführungsseminars der Diakonie im Kirchenkreis Kleve nun ausführlich beantworten. Nach 2016 hatte Joachim Wolff, Geschäftsführer der Diakonie, im Dezember zum zweiten Mal in das Mutterhaus der Diakonie nach Kaiserswerth eingeladen. An zwei Tagen erfuhren neue Mitarbeitende und Menschen im Freiwilligendienst, in welchen Feldern sich die Diakonie betätigt und warum sie es tut. Sie selbst sind in verschiedenen Bereichen tätig und lernten sich und diese Bereiche besser kennen. „Es beinhaltete natürlich viel Information, das Seminar war jedoch eine tolle Sache“, waren sich die Teilnehmenden nachher einig.

Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir für den Bereich der Verwaltung in Geldern zum 1. März 2018 oder später eine/n
Mitarbeiter/Mitarbeiterin in der Verwaltung (m/w)
in Teilzeit mit 19,5 Stunden (50%), unbefristet
Wenn es Sie reizt, in einem innovativen diakonischen Unternehmen zu arbeiten, senden Sie Ihre aussagekräftige Bewerbung bis zum 8. Januar 2018 an:
Diakonie im Kirchenkreis Kleve e.V.
Geschäftsführung
Brückenstr. 4, 47574 Goch
Online-Bewerbungen senden Sie in einer PDF an: bewerbung@diakonie-kkkleve.de

Die Diakonie-Flüchtlingsberatung in Xanten kann in den nächsten zwei Jahren fortgesetzt werden. Das ist das Ergebnis einer Vereinbarung zwischen der Diakonie im Kirchenkreis Kleve und der Stadt Xanten. Allerdings wurde der Stellenumfang für diese Aufgabe reduziert, so dass Heike Pullich-Stöffken und Bettina Hils (Bildmitte und rechts) diese Aufgabe zukünftig alleine übernehmen werden. Stefanie Krettek (links) wird sich bis Ende Mai 2018 aus diesem Arbeitsfeld zurückziehen, um sich einer neuen Aufgabe bei der Diakonie zu widmen. Sie wird im Betreuungsverein Vereinsbetreuungen und die Begleitung von ehrenamtlichen Betreuern übernehmen. Krettek folgt damit im Betreuungsverein auf Theo Peters, er geht am 1. Juli 2018 in Altersteilzeit.

Gut gelaunt und von nun an von den freitäglichen Seminarstunden entlastet bekamen die Teilnehmenden des Seminars „Gut betreut“ in feierlicher Atmosphäre ihr Zertifikat überreicht. 23 Menschen aus dem Kreis Kleve haben sich in elf Schulungsmodulen Grundwissen einer rechtlichen Betreuung angeeignet. Dieses Ehrenamt wird häufig für Familienangehörige übernommen, zunehmend jedoch auch für fremde Menschen. Betreuerinnen und Betreuer werden vom Betreuungsgericht bestellt.

Der Betreuungsverein der Diakonie im Kirchenkreis Kleve e.V. informiert zu den Themen Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung. Beginn der Informationsveranstaltung am Donnerstag, 7. Dezember ist um 17 Uhr im Haus der Diakonie, Brückenstraße 4 in Goch. Es wird um Anmeldung gebeten unter der Telefonnummer 02823 / 93 02-0.

 

Versuche mehrerer Institutionen, den Kreistag und Landrat Wolfgang Spreen von einem kommunalen Integrationszentrum für den Kreis Kleve zu überzeugen, schlugen bislang fehl. Grund genug für die Beteiligten, nun gemeinsam an einem Strang zu ziehen und ein Aktionsbündnis zu bilden. Während eines Pressegesprächs stellten sie ihr Anliegen vor und warben als Erstunterzeichner eines Aufrufes um weitere Unterstützerinnen und Unterstützer.

Düsseldorf/Münster, 22. November. Aus Anlass des Internationalen Tages gegen Gewalt an Frauen am 25. November macht das Diakonische Werk Rheinland-Westfalen-Lippe auf die dramatische Situation in vielen nordrhein-westfälischen Frauenhäusern aufmerksam. „In den meisten Häusern herrscht praktisch einen Aufnahmestopp“, sagt die sozialpolitische Beauftragte der Diakonie RWL, Helga Siemens-Weibring. „Dabei sollte jede von Gewalt bedrohte und betroffene Frau schnell Schutz und Hilfe in unseren Einrichtungen bekommen.“

Das Illustrationskonzept des Infoportals der Diakonie in Deutschland erhielt in Berlin den renommierten Design-Preis "Red Dot" mit der Auszeichung "best of the best".Die Illustrationen von Francesco Ciccolella sind Teil eines erneuerten Corporate Designs der Diakonie. Weiterhin prägend sind für den evangelischen Sozialverband die Farben Violett und Cyanblau sowie das traditionelle Kronenkreuz. Die prämierten Illustrationen ergänzen die bisherigen Gestaltungsmöglichkeiten im Print- und Onlinebereich.

Seit Anfang Oktober bietet die Flüchtlingsberatung der Diakonie im Kirchenkreis Kleve einen offenen Gesprächskreis für Ehrenamtliche in der Flüchtlingsberatung an. Herzlich eingeladen sind Ehrenamtliche, die in der Flüchtlingshilfe an verschiedenen Stellen tätig sind. Der offene Gesprächskreis wird von den Flüchtlingsberaterinnen der Diakonie moderiert, sie freuen sich auf Fragen und Erfahrungen der Ehrenamtlichen. Der nächste Termin findet im evangelischen Gemeindehaus Xanten, Kurfürstenstraße 3, am Mittwoch, 15. November ab 19 Uhr statt. Zur besseren Planung wird um Anmeldung gebeten bei Flüchtlingsberaterin Stefanie Krettek, per E-Mail krettek@diakonie-kkkleve.de oder telefonisch über das Handy: 0170 / 92 18 889.

In Deutschland rauchen ungefähr 18 Millionen Menschen. Etwa sechs Millionen Raucher versuchen jährlich, mit dem Rauchen aufzuhören. Alleine aufzuhören, fällt den meisten schwer. Das erfahren Menschen bei vielen erfolglosen Versuchen. Hilfe bietet die Suchtberatung die Diakonie im Kirchenkreis Kleve Einzelpersonen und Unternehmen mit dem Programm „Rauchfrei“.

Auf dem Foto: Malcolm Lichtenberger, Dr. Fritz-Michael Ernst,  Alexia Meyer, Dr. Michael Kroll, Edith Krausel

Das Palliativnetzwerk Niederrhein bot anlässlich der Hospiz- und Palliativtage NRW einen Informationstag im Kolpinghaus in Goch an. Angehörige und Menschen, die nicht nur beruflich mit dem Thema zu tun haben, kamen zu den Vorträgen über Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung. Das letztere nur greift, wenn Menschen sich selbst nicht mehr äußern können, wissen auch Fachleute in medizinischen Berufen manchmal nicht. Theo Peters, Mitarbeitender des Diakonie Betreuungsvereins, wertete die Wichtigkeit der Vorsorgevollmacht gegenüber einer Patientenverfügung um ein Vielfaches.

Es sind häufig ehrenamtliche Menschen, die in der Sozialberatung von Diakonie und Caritas in Kevelaer, Geldern oder Straelen erste Ansprechpartner für Hilfesuchende sind. Am Dienstag trafen sie sich in den Räumen der Ev. Kirchengemeinde Kevelaer zum Frühstück. Um als ehrenamtliche Sozialberater/-in tätig sein zu können, werden Interessierte auf die Tätigkeit vorbereitet. Für die erfolgreiche Seminarteilnahme bekamen 17 neue Sozialberaterinnen und -berater ein Zertifikat überreicht.

Die Flüchtlingsberatung der Diakonie in Xanten ist umgezogen. Sie findet sich in den neuen Unterkünften am Küvenkamp 2 in Xanten, um genau zu sein, dort in Wohnung 12. Ein Wasserschaden in der Sonsbecker Straße machte den Umzug leider nötig. Ansonsten ändert sich nichts, die Mitarbeitenden sind zu den gewohnten Sprechzeiten oder mobil erreichbar. 

Im Haus der Diakonie in Goch an der Brückenstraße 4 und in den Kirchengemeinden liegt sie druckfrisch aus: die Jubiläumsausgabe der Querbeet, übrigens auch die 25. Ausgabe. In ihr werfen die Mitarbeietenden des Betreuungsvereins einen Blick zurück und befragen "Menschen der ersten Stunde". In Grußworten danken der Superintendent des Kirchenkreises, Hans-Joachim Wefers und der Landrat des Kreises Kleve, Wolfgang Spreen, für die geleistete Arbeit. Werfen Sie doch mal einen Blick hinein!

Der Betreuungsverein der Diakonie im Kirchenkreis Kleve e.V. informiert zu den Themen Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung. Beginn der Informationsveranstaltung am Donnerstag, 5. Oktober ist um 17 Uhr im Haus der Diakonie, Brückenstraße 4 in Goch. Es wird um Anmeldung gebeten unter der Telefonnummer 02823 / 93 02-0.

Mit der Würde ist das so eine Sache. Sie ist laut Grundgesetz, im wichtigsten ersten Artikel, unantastbar. Sie ist von aller staatlichen Gewalt zu schützen. Tatsächlich erleben wir eine Gesellschaft, in der sich jeden Tag unzählige Verletzungen der Menschenwürde ereignen. Das Vorbereitungsteam hatte sich „Würdevoll“ als Thema des Jahresfestes ausgesucht. Zahlreiche ehrenamtlich und beruflich Mitarbeitende sowie ehemalige Mitarbeitende waren der Einladung der Diakonie nach Xanten gefolgt.

Die Netpiloten - ein Projekt der Fachstelle Suchtvorbeugung

Menschen aller Altersgruppen benutzen ein Smartphone. Sie snappen und chatten, verschicken  Bilder und Videos aus dem Alltag, „zocken“ online Spiele. Das Smartphone ist immer dabei, immer eingeschaltet, immer auf Empfang. Sechs Schülerinnen und Schüler aus achten und neunten Klassen der Sekundarschule Geldern ließen sich von der Diakonie Suchtvorbeugung zu Netpiloten ausbilden. Das ist ein von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung initiiertes Programm, das Schülerinnen und Schüler zu Ansprechpartnern macht für Gleichaltrige. Sie erfuhren innerhalb von vier Tagen, welche Anzeichen es für Handysucht gibt und was diese mit Betroffenen macht. Es fängt damit an, dass wichtige Dinge wie Schulbesuch, Familienaktivitäten, Freunde oder Hobbys für das Handy vernachlässigt werden.

Am Mittwoch, 4. Oktober, bietet die Flüchtlingsberatung der Diakonie im Kirchenkreis Kleve erstmalig einen offenen Gesprächskreis an. Er findet statt im Aufenthaltsraum an der Sonsbecker Str. 29 in Xanten, Beginn ist um 19 Uhr. Herzlich eingeladen sind Xantener Ehrenamtliche, die in der Flüchtlingshilfe an verschiedenen Stellen tätig sind. Der offene Gesprächskreis wird von den Flüchtlingsberaterinnen der Diakonie moderiert, sie freuen sich auf Fragen und Erfahrungen der Ehrenamtlichen. Weitere Termine sind mittwochs, am 15. November und 20. Dezember. Der Ort wird noch bekanntgegeben. Um Anmeldung wird gebeten unter der Telefonnummer 0170-92 18 889 oder per E-Mail unter krettek@diakonie-kkkleve.de.

Der Fachbereich Ambulant Betreutes Wohnen der Diakonie feierte an seinem Standort in Geldern ein großes Grillfest. Eingeladen waren Nutzer, Freunde und Mitarbeitende. Alle hatten viel Spaß und das Wetter spielte auch mit. Fördergelder der Sankt-Martinus-Stiftung ermöglichten den bunten Nachmittag mit zusätzlichen erlebnispädagogischen Angeboten. Alle Anwesenden erfreuten sich an der guten Bewirtung, am Austausch und an den gemeinschaftlichen Aktivitäten.

Fünf Bundestagskandidaten für den Kreis Kleve stellten sich am vergangenen Freitag vielen Fragen. Der Einladung vom Kirchenkreis, dem Kreiskomitee der Katholiken sowie von Diakonie und Caritas waren die Kandidatin der SPD, Bundesministerin Dr. Barbara Hendricks und die Kandidaten Stefan Rouenhoff (CDU), Prof. Dr. Ralf Klapdor (FDP), Bruno Jöbkes (Bündnis 90 / die Grünen) und Ferdinand Niemann (Die Linke) gefolgt . Sie saßen im ev. Gemeindezentrum Geldern 100 interessierten Zuhörerinnen und Zuhörern gegenüber. Die Politiker bekamen ausreichend Zeit, um auf die Fragen von Moderator Wolfgang Thielmann zu antworten. Vielleicht darum fielen sich die Diskutanten gegenseitig kaum ins Wort, eine angenehme Erfahrung.